La dolce vita: Lecker italienisch essen!

Die italienische Küche ist weitaus mehr als nur Pizza und Pasta. Und vor allem bietet sie weitaus mehr Vielfalt als in den Rezepten, wie wir sie häufig nur kennen und kochen. Wir haben uns diesmal die Küche Italiens dank hervorragender Kochbücher näher angeschaut. Und fanden das süße Leben – halt la dolce vita!

Lasagne mit zweierlei Ziegenkäse, grünem Blattgemüse und Thymian

Für 6 Personen benötigen Sie: 1 kg Mangold, 500 g frischer Spinat (geputzt) oder 250 g TK-Blattspinat, Olivenöl, 2 Knoblauchzehen (geschält und klein gehackt), Fior di Sale (alternativ Fleur de Sel), 5-Pfeffermischung (frisch gemahlen), 1 Ziegenkäserolle mit Ascherinde (z.B. Sainte-Maure de Touraine), 400 g Ziegenfrischkäse, 300 ml Sahne/Rahm, 2 Majoran- oder Thymianzweige (Blättchen) oder 2 TL getrockneter Majoran oder Thymian, 12 Nudelplatten (getrocknet oder frisch), 150 ml Milch

So ist die Zubereitung:

  1. Mangold und den frischen Spinat waschen. Helle Mangoldstiele entfernen und für ein anderes Gericht (z.B. eine Suppe) verwenden. Spinat- und Mangoldblätter klein hacken.
  2. Einen Faden Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Knoblauch darin anbraten. Blattgemüse dazugeben und kurz abdecken, bis die Blätter zusammengefallen sind. Dann ohne Deckel weiter garen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  3. Von dem mit Asche bestäubten Ziegenkäse ein paar Scheiben beiseitelegen. Restlichen Ziegenkäse mit Ziegenfrischkäse, Sahne und Majoran oder Thymian sanft erhitzen, bis er cremig geschmolzen ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Etwas Ziegenkäsecreme auf dem Boden einer Auflaufform verstreichen. Drei Nudelplatten darauf nebeneinander auslegen. Abwechselnd Blattgemüse, Nudelplatten und Ziegenkäsemischung darüber schichten. Mit Nudelplatten und Ziegenkäsecreme abschließen.
  5. Beiseite gelegte Ziegenkäsescheiben darauf verteilen. Lasagne mit Milch übergießen und 25 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.

Zubereitungszeit: 25 Min., Backzeit: 25 Min.

Aus „Lasagne originale“. Unkompliziert und abwechslungsreich sind die 33 Rezeptideen für Lasagne, die Sandra Mahut in ihrem neuen Themenbuch versammelt hat. Ob klassisch mit Bolognese oder vegetarisch, ob mit Fleisch, Fisch oder Gemüse – Lasagne passt einfach immer! Das Schwierigste an ihr ist die Entscheidung, welche Lasagne in den Ofen kommen soll. Das Prinzip, Nudelplatten, Tomaten- und/oder Béchamelsauce sowie diverse Zutaten in eine Form zu schichten und dann in den Backofen zu schieben, lässt sich von schlicht bis üppig variieren und wie so oft im Leben, sind es auch bei der Lasagne die „inneren Werte“, die zählen: Cheddar und Chorizo, Pilze, Spinat und Coppa, Kirschtomaten, Taleggio und Pute, Lachs, Miesmuscheln und Dill, Spinat und Sardellen, Auberginen, Pesto und Mozzarella, Kartoffeln, Zucchini und Scarmoza, Spargel und Eier, Rohkost mit Zucchini und Burrata oder vier Käsesorten, die Variationsmöglichkeiten sind schier unendlich, der Fantasie für Zutaten, hier eignen sich auch Reste hervorragend, und Gewürze sind dabei nur die eigenen kulinarischen Vorlieben als Grenzen gesetzt.

Die Rezepte des Buches sind für 6 Personen gerechnet und eignen sich damit auch sehr gut für eine größere Runde bzw. eine kleine Einladung. Außerdem lässt sich das geschichtete Ofengericht wunderbar vorbereiten, ist einfach in der Zubereitung ist und wenn es erst mal im Ofen ist, kann man sich in aller Ruhe anderen Dingen, der Familie oder den Gästen zuwenden. Fazit: Lasagne geht immer! Und noch großartiger wird sie, wenn man so variationsreiche, köstliche Rezepte wie in diesem Buch hat. Klasse! Erschienen im Hädecke Verlag zum Preis von 12,95 Euro (72 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-7750-0767-2).

Rote-Bete-Austernpilze-Bruschetta

Für 4 Personen benötigen Sie: 5 EL würziges Olivenöl, 4 Scheiben Weißbrot (wenig gesalzen), 400 g Austernpilze, 1 Knoblauchzehe, 4 Zweige Thymian (ca. 5 cm), Salz, schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen). Für das Pesto: 2 große Rote Beten, 2 kleine rote Zwiebeln, 100 g Sonnenblumenkerne, 50 ml Sonnenblumenöl, 1 EL frisch gepresster
Zitronensaft, 1 EL Honig, 1 TL Salz.

So ist die Zubereitung:

  1. Für das Pesto die Roten Beten waschen, in eine kleine Auflaufform setzen und im Ofen 1 Stunde garen. Die Zwiebeln schälen, vierteln und in den letzten 20 Minuten mit den Roten Beten mitgaren. Beides aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen.
  2. Die Roten Beten mit einem kleinen Küchenmesser schälen (am besten Einmalhandschuhe tragen!) und in grobe Würfel schneiden. Alle Zutaten des Pestos in der Küchenmaschine oder in einem hohen Rührbecher mit dem Stabmixer fein pürieren.
  3. Den Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. In einer großen Pfanne oder im Kontaktgrill 2 EL Olivenöl erhitzen und die Brotscheiben darin von jeder Seite goldbraun und kross braten.
  4. Die Austernpilze putzen und trocken abreiben. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Thymianzweige waschen und trocken tupfen. 3 EL Olivenöl in einer Pfanne oder im Kontaktgrill erhitzen und Pilze und Knoblauch darin knusprig braten. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen.
  5. Zum Servieren die Brotscheiben mit dem Rote-Bete-Pesto bestreichen und die Austernpilze darauf verteilen, mit je 1 Thymianzweig garnieren.

Tipp: Sollte etwas vom Pesto übrigbleiben, können Sie es, mit Öl bedeckt, etwa 1 Woche im Kühlschrank aufbewahren. Es passt sehr gut zu frischem Ziegenkäse auf gegrilltem Brot. Auch harmoniert das Rote- Bete-Pesto mit gedünstetem Fenchel oder kaltem Braten. Selbst als Pesto mit frisch gekochter Pasta, etwas Parmesan und Pinienkernen hat es das Potenzial ein fester Bestandteil Ihrer Küche zu werden.

Aus „Italien Streetfood“. Was gibt es Schöneres, als durch die Straßen von Rom oder Neapel zu flanieren und den Duft nach frischem Basilikum, scharfem Knoblauch und saftigen Tomaten einzuatmen? Egal ob Tramezzini oder Panini, in Italien lockt überall leckeres Streetfood. Mit diesem Buch holen sich Liebhaber der italienischen Snacks rund ums Jahr einen Hauch von Sommer und Urlaub in die eigene Küche. Denn Streetfood direkt auf die Hand schmeckt auch daheim verführerisch. Neben Pizza, Panini und Co. sind auch schnelle Rezepte für frische Salate, Pasta sowie süße Nachspeisen enthalten. Alle, die noch mehr wissen wollen, freuen sich über Grundrezepte für Brot, Nudeln und andere italienische Köstlichkeiten. Dazu gibts eine Musik-CD mit italienischen Liedern, die von Autor und Opernsänger Pablo Macias neu interpretiert wurden. Ein Genuss für alle Sinne! Fazit: Wunderschön gestaltetes Kochbuch mit abwechslungsreichen, witzigen Streetfood-Gerichten. Man merkt, da wollte jemand etwas Persönliches schaffen und nicht einfach ein 08/15-Kochbuch auf den Markt werfen. Großartig! Erschienen bei Edition Michael Fischer zum Preis von 24,99 Euro (176 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-86355-662-4).

Pasta Fredda

Italienisches Nudelgericht für heiße Sommertage…

Für 4 Personen benötigen Sie: Kurze Pasta (z.B. Rigatoni, Fusilli, Farfalle, Orecchiette oder Penne), 250 g Tomaten, ½ Knoblauchzehe, ½ Topf Basilikum (15 g), 200 ml Olivenöl, Zeste von ½ Zitrone, 2 TL Fleur de Sel, 1 Prise schwarzer Pfeffer, 1 frischer Chili, 1 Pkg. Burrata (200 g)

Und so ist die Zubereitung:

  1. Tomaten in kleine Stücke hacken. Knoblauch in dünne Stifte schneiden. Basilikum grob hacken. Olivenöl, Tomaten, Knoblauch und Basilikum in eine große Schüssel geben und mit einem Kartoffelstampfer oder den Händen zerdrücken. Zitronenzeste zugeben, salzen und pfeffern. Chili fein hacken und je nach Schärfegrad dosieren.
  2. Pasta im Salzwasser kochen, abseihen und zur Sauce geben. Mit der Sauce vermengen, Burrata in Stücke reißen und dazugeben. Sofort servieren.

WELCHE TOMATEN SOLL ICH VERWENDEN?
Pasta fredda schmeckt am besten im Sommer. Es eignet sich jede Tomatensorte, die Tomaten sollen vollreif und sehr aromatisch sein. Im Sommer sind Fleischtomaten, San Marzano oder alte Tomatensorten ideal. Im Herbst und Winter nur Kirschtomaten verwenden, eventuell etwas Zucker dazugeben.

PASTA FREDDA ASIATISCH
Für eine asiatische Fusion mit Pasta fredda frischen Ingwer wie Knoblauch dünn schneiden. Statt Basilikum Thai-Basilikum, Minze und/oder Koriander verwenden.

Aus „Simply Pasta, Pizza & Co.“. Freunde und Familie mit original italienischen Köstlichkeiten verwöhnen war noch nie so einfach! Ofenfrische Pizza bianca mit Prosciutto und Rucola, herrlich cremiges Risotto milanese und erfrischende Pasta al limone bringen den Süden zu dir nach Hause! Julian Kutos präsentiert die besten Rezepte von Südtirol bis Sizilien und liefert das unbeschwerte Lebensgefühl entspannter Sommertage gleich mit. Ein Aperitivo mit kleinen Snacks à la Vitello tonnato rapido und spritzigen Getränken? Einfach herrlich! Der Duft von frischem Basilikum, fruchtigen Tomaten und würzigem Parmesan? Einfach unwiderstehlich! Rezepte step by step erklärt: So wird jeder zum entspannten Gastgeber! Und weil es selbst gekocht noch besser schmeckt, beschreibt er in seinen Grundrezepten Schritt für Schritt und mit vielen Fotos, wie Gnocchi, frische Pasta, Béchamelsauce und Bolognese ganz sicher gelingen. Außerdem gibt er Tipps, welche Getränke zu den Gerichten am besten passen - für ein rundum gelungenes Menü. Fazit: Liebevoll aufbereitetes Kochbuch, das perfekt das Thema und noch viel mehr Co. trifft. Italienische Köstlichkeiten von vorne bis hinten, die dermaßen simpel dank toller Schritt-für-Schritt-Fotos erklärt sind, dass auch jeder Anfänger beeindruckende Erfolge feiern kann. Super! Erschienen im Löwenzahn Verlag zum Preis von 19,90 Euro (184 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-7066-2618-7).

Gefüllte Conchiglioni auf Basilikumblättern (Conchiglioni ripieni su foglie di basilico)

Am Wochenende strömen die jungen Leute zum gegenseitigen Beobachten in die Via del Corso. Sie nennen es lo struscio, einen gemütlichen Spaziergang durch die Straßen der Stadt, freundschaftlich eingehängt. Bei diesem Gericht umfassen die Conchiglioni auf ähnliche Weise die Sauce, eine Reminiszenz an den typisch italienischen Spaziergang mit eingehakten Freunden. Genießen Sie die verführerische Sinnlichkeit der Saucenherstellung – lassen Sie sich ruhig Zeit dabei. Eventuelle Saucenreste lassen sich übrigens wunderbar für Sandwiches verwerten.

Für 4 Personen benötigen Sie: 5 Baby-Flaschentomaten, 1 Avocado, 1 EL in Salz eingelegte Kapern (abgespült), 6 EL natives Olivenöl extra, 3 in Olivenöl eingelegte Sardellenfilets, 350 g in Wasser eingelegter Thunfisch (aus dem Glas, abgetropft), 100 g schwarze Oliven (entsteint und sehr fein gehackt), 1 Stange Staudensellerie (geputzt und sehr fein gehackt), 1 rote Zwiebel (sehr fein gehackt), 1 große Handvoll Basilikum (gehackt, plus ganze Blätter zum Garnieren), 2 kleine Handvoll Salbei (gehackt), frisch gemahlener weißer Pfeffer, Salz, 400 g Conchiglioni (große, muschelförmige Nudeln), 1 Knoblauchzehe (geschält), 1 große Handvoll glatte Petersilie, 2 EL Semmelbrösel, 1 EL getrockneter Oregano.

Und so ist die Zubereitung:

  1. Die Tomaten häuten. Dafür diese in einer Schüssel mit kochendem Wasser übergießen. Nach 1–2 Minuten abgießen, jede Tomate am Stielende kreuzweise einschneiden und die Haut abziehen. Die gehäuteten Tomaten würfeln (Kantenlänge 5 mm).
  2. Die Avocado halbieren, den Stein entfernen und das Fleisch auslösen. Das Avocadofleisch würfeln (Kantenlänge 5 mm). Die Hälfte der Kapern fein hacken.
  3. In einer großen Pfanne 1 EL Olivenöl gemeinsam mit den Sardellenfilets bei mittlerer Temperatur erhitzen. Den Thunfisch hinzufügen, dabei große Stücke etwas zerkleinern. Unter Rühren alles 5 Minuten braten. Die Tomaten- und Avocadowürfel, die gehackten Kapern, Oliven, den Sellerie, die Zwiebel, die gehackten Basilikum- und Salbeiblätter sowie 3 EL Olivenöl hinzufügen. Mit 1 Prise weißem Pfeffer würzen, dann vom Herd nehmen.
  4. In einem großen Topf mit kochendem Salzwasser die Conchiglioni nach Packungsanleitung al dente garen. Dann die Nudeln abgießen und rasch den Garprozess unter fließendem kaltem Wasser stoppen.
  5. In einer großen Pfanne die Knoblauchzehe in den restlichen 2 EL Öl sanft anbräunen, dann entsorgen. In dieselbe Pfanne die Conchiglioni geben und in dem aromatisierten Öl durchschwenken.
  6. Abschließend mithilfe eines Teelöffels in die einzelnen Conchiglioni die Füllung geben. Auf einer großen Platte auf einem Bett von Basilikumblättern anrichten und vor dem Servieren mit der gehackten Petersilie, den Semmelbröseln, Oregano und den restlichen ganzen Kapern bestreuen.

Aus „La dolce vita!“. Dass Rom nicht nur kulturell sondern auch kulinarisch einiges zu bieten hat, beweist uns Instagram-Star und Römerin Eleonora Galasso in ihrem Kochbuch „La dolce vita!“. Sie nimmt uns mit auf eine Reise durch die winzigen Gässchen, die großen Palazzi und zu den verborgenen Schätzen der Ewigen Stadt – immer auf der Suche nach dem, was „typisch römisch“ eigentlich bedeutet. Neben Rezepten, die in ihrer Familie von Generation zu Generation weitergegeben werden, und anderen, die sie auf ihrer Reise durch das Latium gesammelt hat, porträtiert sie in zahlreichen humorvollen Anekdoten Rom und seine Bewohner. Dabei reichen die über 100 Rezepte von Leckereien für Frühaufsteher, wie Keksen mit Granatapfelkernen, über kleine Häppchen für zwischendurch, Mittagessen mit der ganzen Familie oder einem romantischen Abendessen zu zweit bis hin zu Mitternachtsschlemmereien und Basics für die Vorratskammer.

Authentisch, bodenständig und delikat mit einem Hauch von italienischem Urlaubsflair! Fazit: Wunderbares Gute-Laune-Kochbuch mit tollen Rezepten …für alle, die gerne italienisch kochen würden, aber nie wussten, wo sie anfangen sollten… (so die Autorin selber im Vorwort). Liebe Frau Galasso, wir denken, dass die Zielgruppe dieses Buches getrost vergrößert werden sollte! An den Rezepten werden sich so ziemlich alle Fans der italienischen Küche erfreuen. Top! Erschienen im Knesebeck Verlag zum Preis von 29,95 Euro (304 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-95728-987-9).

Florenz

Florenz hat nicht nur eine bewegte Geschichte, sondern auch eine große kulinarische Tradition. Trotz der Ehrfurcht gebietenden Vergangenheit der toskanischen Metropole ist die Florentiner Küche seit eh und je bodenständig und rustikal. Sie überzeugt durch herrliche Aromen, raffinierte Zubereitungsweisen und eine große Vielfalt an leckeren Gerichten. Mit dem Band „Florenz“ hat Autorin Emiko Davies der Küche ihrer Wahlheimat ein Denkmal gesetzt. In diesem herrlichen Kochbuch nimmt sie ihre Leser mit auf einen kulinarischen Streifzug durch die Stadt und stellt ihre florentinischen Lieblingsgerichte vor. Die Reihenfolge der Kapitel orientiert sich dabei an den typischen Orten, an denen man die Gerichte essen kann – von der Bäckerei über die Trattoria bis hin zum Metzger. Köstliche Leckereien wie Panzanella, Pappardelle mit Entenragout, Schiacciata, die toskanische Variante der Foccaccia, oder Peposo, ein pfeffriges Rindergulasch, will man beim Anblick der tollen Rezeptfotografien am liebsten gleich nachkochen.

Auch für Naschkatzen finden sich jede Menge Inspirationen, etwa Crostata di Marmellata, Cantuccini oder die mit dem Stadtwappen verzierte Kuchenspezialität Schiacciata alla Fiorentina. Kleine Geschichten rund um Gegenwart und Vergangenheit der Stadt ergänzen die Rezepte und ein praktisches Glossar sowie ein Register runden den Band ideal ab. Ein besonderes Highlight sind – neben der wunderschönen Gestaltung des Buches mit seinem außergewöhnlichen Cover-Design – die ganz persönlichen Empfehlungen und Geheimtipps der Autorin zu Restaurants, Bars und Cafés sowie traditionellen Märkten und Geschäften, die beim nächsten Florenz-Besuch sicherlich sehr hilfreich sein werden. Fazit: Wo isst bzw. was kocht ein Florentiner? Hier gibt es die Antworten. Ein Muss für alle Florenz-Fans! Erschienen im Dorling Kindersley Verlag zum Preis von 26,95 Euro (256 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-8310-3262-4).

Quellen und Bildrechte:

  • 1./2. © Sandra Mahut aus „Lasagne originale“ Hachette Livre (Marabout) / Hädecke
  • 3. © EMF / Cettina Vicenzino, Haßfurt
  • 4. © Löwenzahn Verlag / Fotograf: Wolfgang Hummer
  • 5. © David Loftus / Knesebeck Verlag

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