Marmelade, Chutney & Co. - einfach köstlich

Mit Früchten und Beeren aus eigener Ernte oder mit saisonfrischem Obst vom Markt können Sie Marmeladen, Konfitüren und Gelees schnell und einfach zubereiten. Verfeinert schmecken sie dann sogar noch eine Spur feiner. Holen Sie sich den Sommer auf Ihr Frühstücksbrötchen...

Erdbeer-Pfirsich-Konfitüre
Für 4 bis 5 Gläser von je 450 g benötigen Sie: 500 g Erdbeeren, 500 g Pfirsiche, 1 kg Gelierzucker 1:1, Saft und abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone, gemahlene Samen von 1 Anisstern

Und so wird die Konfitüre zubereitet:
Die Erdbeeren abbrausen, putzen und zwei Drittel der Menge mit dem Mixstab pürieren. Die Pfirsiche waschen, entsteinen und kleinschneiden. Die Früchte in einen großen Topf geben, Gelierzucker, Zitronensaft, abgeriebene Zitronenschale und Anissamen zufügen. Bei starker Hitze unter Rühren aufkochen. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen.
Die heiße Konfitüre in die vorbereiteten Gläser füllen und sofort verschließen.
Übrigens: Pfirsiche werden bereits im Mai (weißes Fleisch, schwer löslicher Stein), hauptsächlich aber von Juli bis September (gelbfleischig mit leicht löslichem Stein) angeboten. Pfirsiche sind druckempfindlich und nur kurz lagerfähig. Reife Früchte sollten am Einkaufstag verwendet werden. Auch die folgenden Würzzutaten lassen sich mit Pfirsich gut kombinieren: Vanillezucker, gehackte Nüsse, Pistazien, Pinienkerne.

Aus "Sonne im Glas". Selbstgemacht schmeckt immer am besten - vor allem wenn es sich um die Ernte aus dem eigenen Garten handelt. Karin Iden und Oliver Brachat zeigen einfach und anschaulich in 90 Rezepten, wie man sich selbst, seine Familie und Gäste verwöhnt. Ob leckere Marmeladen, raffinierte Pestos, feine Antipasti oder würzige Öle und Essige: Mit übersichtlichen Anleitungen und herrlichen Fotos gelingt die Zubereitung und Veredelung jedes Menüs im Handumdrehen. So bewahrt man das ganze Jahr die Sonne im Glas. Erschienen im Hölker Verlag zum Preis von 19,95 Euro (240 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-8811-7840-2).

Waldbeerenkonfitüre mit Walnüssen
Für ca. 4 bis 5 Gläser à 250 ml benötigen Sie: 1 kg gemischte Beeren (Brombeeren, Heidelbeeren, Schwarze Johannisbeeren, dunkle Kirschen, entsteint gewogen), 1 EL Zucker, 2 Vanillestangen, 50 g Walnusskerne, 1 kg Gelierzucker (1:1), Saft von 1 Zitrone

Vorbereitung:
Die Beeren waschen, abtropfen lassen und verlesen. Die Hälfte der Beeren mit dem Zucker bestreuen und etwa 1 Stunde stehen lassen. Anschließend in einem Topf bei kleiner Hitze zu einem Mus kochen lassen. Die Vanillestangen längs halbieren und das Vanillemark mit einem Messer auskratzen. Das Vanillemark beiseite stellen. Die Walnusskerne in kleine Stücke hacken und ebenfalls beiseite stellen.
Zubereitung:
Das Mus mit den restlichen Beeren, Gelierzucker und Zitronensaft in einem Topf zum Kochen bringen und etwa 4 Minuten unter ständigem Rühren kochen lassen. Den aufsteigenden Schaum mit einer Schöpfkelle abschöpfen. Vor Ende der Kochzeit Vanillemark und Walnüsse unterrühren. Den Topf von der Herdplatte ziehen und die Konfitüre nach der Gelierprobe in die heiß ausgespülten Gläser füllen. Diese sofort verschließen und 5 Minuten auf den Kopf stellen.
Zubereitungszeit: 40 Min. (ohne Wartezeit) + 4 Min. Kochzeit

Aus "Köstliche Marmeladen, Gelees & Co. selber machen". Für alle Frühstücksfans bietet diese sorgfältig zusammengestellte Rezeptsammlung rund 100 fruchtig-köstliche Marmeladen, Konfitüren und Gelees zum Selbermachen. Von der klassischen Erdbeer- und Brombeerkonfitüre über raffinierte Sauerkirsch-Schokoladen-Marmelade bis hin zur exotischen Kaki-Ingwer-Marmelade oder Feigenkonfitüre mit Pfeffer bringen Sie Frucht und Farbe in großer Vielfalt auf Ihren Tisch. In einer ausführlichen Warenkunde gehts ans Eingemachte: Mit den vielen Tipps und Tricks rund ums Marmeladekochen gelingt jeder Fruchtaufstrich schnell und sicher. Ein Obstsaisonkalender verrät Ihnen die ideale Einkochzeit für heimische und exotische Früchte. Mit den beigelegten zwölf liebevoll-nostalgisch gestalteten Stickern verschönern Sie Ihre Einweggläser und machen diese zum perfekten Geschenk aus Ihrer Küche. Erschienen bei Naumann & Göbel zum Preis von 7,99 Euro (160 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-625-13262-2).


Roséweingelee mit Gold
Sie benötigen: 1 l Roséwein, 1 Blatt Reingold, 1 kg Gelierzucker 1:1

Und so wird das Gelee zubereitet:
Wein in einen Topf geben und köcheln lassen, bis sich der Schaum verflüchtigt hat. Blattgold mit einem Schneebesen einrühren, Gelierzucker untermengen und die Masse etwa 5 Minuten sprudelnd kochen lassen.
Die Gelierprobe machen. Die Masse heiß in Gläserfüllen und gut verschließen. Gläser kurz auf den Kopf stellen.
Mein Tipp: Gold im Gelee wirkt stimmungsaufhellend und sorgt für gute Laune.

Aus "Meine Marmeladen & Gelees". Kunst im Glas - das ist das Markenzeichen von Andrea Sagmeister. Es gilt nicht nur die den Geschmack von frischen Früchten ins Glas zu zaubern, sondern auch ihre Schönheit und Farbe: zitronengelb, erdbeerrot oder kiwigrün sollen die Gläser leuchten. Damit auch Ihnen das gelingt, gibt sie in diesem Buch eine Menge hilfreicher Tipps zur Zubereitung von Marmeladen, Gelees und Pestos. Mit ausführlichen Informationen und zahlreichen bebilderten Rezepten. Erschienen im Hubert Krenn Verlag zum Preis von 19,95 Euro (112 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-9900-5133-7).

Pfirsich-Chutney
Sommerlich-frisch
Für 4 Portionen à 250 ml benötigen Sie: 4 Pfirsiche (ca. 750 g, in kleine Würfel geschnitten), 4 mittelgroße Zwiebeln (ca. 250 g, geschält und fein gewürfelt), 2 rote Chili (fein gewürfelt), 1 rote Paprika (geputzt und fein gewürfelt), 100 g frischer Ingwer (fein gewürfelt), 2 Knoblauchzehen (fein gewürfelt), 50 g Zucker, 1 TL Salz, 1 TL Kurkuma, 1 TL Senfkörner, 200 ml Apfelessig

Und so wird das Chutney zubereitet:
Geben Sie die Pfirsiche, die Zwiebeln, die Chili, die Paprika, den Ingwer und den Knoblauch in einen großen Topf und rühren Sie alles durch. Anschließend den Zucker, das Salz, das Kurkuma, die Senfkörner, den Apfelessig und die Vanillestange unterrühren.
Erhitzen Sie das Chutney bei mittlerer Temperatur unter Rühren und lassen Sie es ca. 15 bis 20 Minuten lang köcheln. Entfernen Sie dann die Vanilleschote und füllen Sie das Chutney mithilfe eines Trichters in sterilisierte Twist-off-Gläser randvoll ab. Die Gläser sofort verschließen und auf die Deckel stellen. Lassen Sie die Gläser leicht abkühlen und drehen Sie sie wieder um.
Serviervorschlag: Das Chutney kann man zu Fleischfondue reichen; es passt auch zu Fleisch, Geflügel, Fisch, Gemüse und Tofu.
Haltbarkeit: Das Pfirsich-Chutney ist ca. drei Monate haltbar.

Aus "Eingemachtes hübsch verpackt". Frische Zutaten aus dem Garten oder vom Markt kann man gleich genießen, zu leckeren Gerichten verarbeiten - oder in Gläsern und Flaschen haltbar machen. So lassen sich die Genüsse des Sommers einfangen. Auch in Gläsern und Flaschen zeigen Obst und Gemüse, wie vielseitig sie verwendbar sind: Mit Himbeeren lässt sich Essig aromatisieren, Zwetschgen in Rotwein und ein Relish aus grünen Tomaten sind eine besondere Beilage zu Grillfleisch und mit getrockneten Steinpilzen wird Öl zu einer Delikatesse. Entdecken Sie zahlreiche Rezepte zum Einmachen und dazu die passende Verpackungsideen um das Eingemachte an Freunde und Familie zu verschenken! Eine Grundanleitung zum Thema richtig einkochen und haltbar machen ist natürlich auch mit dabei! Erschienen im frechverlag zum Preis von 14,99 Euro (128 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-7724-5904-7).

Zitronenchutney
Das Fruchtfleisch schmeckt sauer, frisch und sommerlich, doch ein großer Teil des Aromas der Zitronen steckt in der Schale - sie wird mitverwendet.
Für 2 Weckgläser à 500 ml benötigen Sie: 4 Bio-Zitronen (ca. 750 g), Meersalz, 4 weiße Zwiebel, 4 Stängel Zitronengras, 1 TL Korianderkörner, 250 g Zucker, ½ Bund Thai-Basilikum (Asienladen)

Und so wird das Chutney zubereitet:
1. Zitronen waschen und in kochendem Wasser ca. 5 Min. kochen. Dann abgießen, mit frischem Wasser wieder aufkochen und weitere 5 Min. kochen. Erneut abgießen, wieder mit frischem Wasser aufkochen und weitere 5 Min. kochen. Die Zitronen anschließend in kochendem Salzwasser zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 3 Std. köcheln lassen. Die Zitronen herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Die Früchte quer halbieren, Kerne und Stielansatz entfernen. Schale und Fruchtfleisch hacken.
2. Zwiebeln schälen und würfeln. Vom Zitronengras die trockenen äußeren Blätter entfernen, die Stängel längs vierteln und dann quer fein schneiden. Zwiebeln, Zitronengras, Korianderkörner mit 350 ml Wasser in einem Topf zugedeckt ca. 20 Min. dünsten, bis die Zwiebeln weich sind.
3. Zitronen und Zucker zu den Zwiebeln geben und offen in ca. 25 Min. einkochen lassen. Thai-Basilikum waschen, trocken schütteln und hacken, zum Chutney geben und 1-2 Min. mitkochen. Die kochend heiße Masse sofort in Schraubdeckelgläser füllen und die Gläser verschließen.
Passt zu: Fisch, Meeresfrüchten, Pasta und Käse
Austausch-Tipp: Die Zitronen durch 600 g Bio-Mandarinen ersetzen und die Garzeit halbieren. Echte Mandarinen gibt es um Weihnachten herum, vor allem ihre Schalen schmecken sehr aromatisch. Satsumas und Co. sind für diese Variante nicht geeignet.
Zubereitungszeit: 20 Min. + 3 Std. Garen, pro Weckglas ca. 670 kcal
Haltbarkeit: 12 Monate

Aus "Pesto, Chutneys & Co.". Pesto, Chutney und Co - diese kleinen feinen Dips und Saucen schmecken selbst gemacht am allerbesten. Sie würzen, ergänzen oder begleiten unterschiedlichste Gerichte und geben diesen immer wieder neue Akzente. Doch wie verarbeitet man die frischen Zutaten am besten? Und wie kombiniert man sie zu welchen Gerichten? Antworten auf diese und noch viele weitere Fragen gibt Hans Gerlach. Pesto und Kräuterdips gehören wohl zu den bekanntesten Würzpasten. Überall, wo grüne Kräuter wachsen, gibt es auch ein traditionelles Rezept für eine "Salsa Verde", also eine grüne Sauce. Von italienischem Basilikumpesto, über Frankfurter Grüne Soße bis hin zu orientalischer Minz-Chermoula reicht die grüne Reise um die Welt. Doch Würzpasten müssen nicht immer grün oder würzig sein: Chutneys, Fruchtsaucen und nussige Cremes sind eine schmackhafte Alternative, um Altbekanntem neuen Schwung zu geben. Wie wärs mit gekochtem Gemüse mit Sate-Erdnusscreme, Zitronenchutney zu Pasta oder Pinienkerndip zu Spargel? Auch die beliebten Klassiker Ketchup und Senf kann man schnell, einfach und gesünder selbst herstellen. Kirschketchup, grober Grillsenf und sauerscharfe Chilisauce bringen frischen Schwung in jede Grillfeier. Und damit alles perfekt gelingt, wird im Theorieteil genau erklärt, wie sich alles fix im Mörser oder mit dem Pürierstab zerkleinern, langsam einkochen und sauber und haltbar einmachen lässt. Erschienen bei Gräfe und Unzer zum Preis von 7,99 Euro (64 Seiten, Softcover mit Klappen, ISBN: 978-3-8338-2391-6).


Mango-Chutney
Für 2 bis 3 Gläser à 200 ml benötigen Sie: 200 ml Weißweinessig, 2 reife Mangos, 1 große Orange, 4-5 Schalotten, 3 Knoblauchzehen, 1 EL Öl, ¾ EL Mango-Curry-Pulver (von 1001 Gewürze, aus dem Gewürzladen), 80 g Einmachzucker, 1 TL mittelscharfer Senf, 2 Msp. Koriandermus (aus dem Glas), Salz

Und so wird das Chutney zubereitet:
1. Den Essig in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze auf 100 ml einkochen lassen. Das Mangofruchtfleisch in breiten Streifen vom Stein schneiden und schälen. 540 g Fruchtfleisch abwiegen und in kleine Würfel schneiden. Die Orange mit einem scharfen Messer so schälen, dass auch die weiße Haut vollständig entfernt ist. Die Orangenfilets aus den Trennhäuten lösen und 100 g Fruchtfilets abwiegen.
2. Die Schalotten schälen, 80 g abwiegen und in feine Würfel schneiden. Den Knoblauch schälen. Das Öl in einem Topf bei mittlerer Hitze heiß werden lassen und die Schalotten darin andünsten. Den Knoblauch durch die Presse dazudrücken und mitdünsten. Das Currypulver darüberstreuen und unter Rühren kurz mitgaren.
3. Das Mango- und das Orangenfruchtfleisch sowie den Einmachzucker dazugeben und 2 Minuten mitgaren, dann mit dem reduzierten Essig ablöschen. Den Senf unterrühren und die Mango-Orangen-Mischung unter Rühren 25 Minuten einkochen lassen.
4. Das Koriandermus unter das Mango-Chutney mischen und mit Salz abschmecken. Das Chutney in vorbereitete Gläser füllen, verschließen und 2 bis 3 Tage ziehen lassen.
Tipp: Dieses Chutney eignet sich besonders als Beilage zu gegrilltem Fisch oder Hähnchen, insgesamt zu allen karibisch angehauchten Speisen.

Aus "Meine Marmeladen, Chutneys & Co.". Einmachen und Marmeladenkochen sind seit Jahren ein Trendthema. Und Einmach-Fans werden die Kreationen von Veronique Witzigmann lieben, denn die "Marmeladenfee" hat ein Gespür für das Besondere. Ob Bananenmarmelade mit weißer Schokolade, Apfelgelee mit Calvados oder Karotten-Kürbis-Chutney - solch ausgefallene Köstlichkeiten inspirieren Ungeübte und erfahrene Einkochprofis gleichermaßen. Das A und O bei der Zubereitung ihrer "Früchtchen": frische Zutaten, wenig Zucker und kurze Garzeiten. Das Buch ist eine Fundgrube für raffinierte, leicht nachvollziehbare Rezepte mit Früchten und Gemüse, gespickt mit zahlreichen Tipps, die das Einkochen zum Vergnügen machen. Viele Bilder von Veronique Witzigmann beim Ernten, Sammeln und in der Küche geben dem Buch eine persönliche Note. Erschienen im Zabert Sandmann Verlag zum Preis von 9,95 Euro (136 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-89883-325-7).


Und noch ein Buchtipp der besonderen Art: "Sonnenkonfitüren"
Die Hochzeit von Sommersonne mit gartenfrischen Früchten und ganz wenig oder gar keinen Zucker ergibt Konfitüren von einzigartigem Geschmack. Dieses Buch leitet nicht nur zum (einfachen) Bau eines Sonnenkochers an, sondern bringt auch eine Vielzahl neuer Rezeptideen für Naturmarmeladen. Ein Sonnenofen ist nichts anderes als eine Kochkiste mit verglastem Deckel, die unschwer selbst hergestellt werden kann. Eine Bauanleitung mit Schritt-für-Schritt-Fotos zeigt, wie es geht. In einem solchen Sonnenkocher können nicht nur Marmeladen und Konfitüren erzeugt und Früchte gedörrt werden, auch richtiges Kochen von Kartoffeln, Gemüse, Fleisch, Fisch, von Eintöpfen und Schmorgerichten aller Art, ja sogar das Backen von Brot ist möglich! Die Rezepte in diesem Buch widmen sich aber vor allem der Herstellung von Sonnenmarmeladen, die auch in unseren Landen an sonnigen Sommertagen binnen weniger Stunden ohne Fremdenergie einzukochen- sind - und ganz besondere Geschmackserlebnisse bieten. Nicht nur die klassischen Konfitüren aus den verschiedenen Obst- und Wildobstarten, auch solche aus Gemüse wie Kürbis, Aubergine und Tomate umfasst der Rezeptteil, wobei die Autoren Maurice Chaudière und Bernard Bertrand zeigen, dass sich bei solchen Sonnenkonfitüren die Zugabe von Zucker auf ein Minimum reduzieren lässt. Ganz besondere Rezeptideen runden das Buch ab, etwa für Konfitüre aus Löwenzahnblüten, aus Honig und Engelwurz, aus Milch und Vanillezucker oder aus Kirchen und Rosenblüten. Erschienen im Leopold Stocker Verlag zum Preis von 12,95 Euro (88 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-7020-1362-2).

Quellen und Bildrechte:

  • 1. Pixabay