Positiv bleiben, wenn alles negativ erscheint: So kommen Sie besser durch schwere Zeiten

Positiv denken, wenn Sie durch eine schwere Zeit gehen? Das fällt oft schwer. Denn obwohl unangenehme Momente zum Leben dazugehören, fällt es uns nicht leicht, schwierige Situationen anzunehmen. Wir verraten, was Sie machen können, um auch an besonders grauen Tagen wieder mit einem besseren Gefühl nach vorn blicken zu können.

1. Kontrollieren Sie Ihre Gedanken

Gehören Sie zu der Sorte Mensch, die sich ständig selbst hinterfragt? Gehen Sie mit sich selbst häufig sehr streng ins Gericht und fragen Sie sich immer, ob diese oder jene Handlung eine gute war? Mit diesen Gedanken sind Sie ganz sicher nicht allein, viele Menschen kennen das.

Aber: Sie haben die Macht über Ihre Gedanken. Finden Sie eine Strategie, die Ihnen dabei hilft, negative Gedanken direkt zu stoppen. Bevor die gedankliche Abwärtsspirale wieder losgeht, sollten Sie sich ein großes STOP-Schild vorstellen. Bremsen Sie die Negativität aus – und halten Sie für solche Situationen direkt einen positiven Gegenspieler bereit. Überlegen Sie sich, welches schöne Mantra oder welche angenehme Situation Sie sich stattdessen vorstellen möchten. Mit der Zeit wird Ihr Gehirn lernen, die negativen Gedanken zu stoppen und vielleicht sogar mit etwas Positivem zu verknüpfen, das Sie sich immer wieder vor Augen geführt haben.

2. Akzeptieren Sie Geschehenes und suchen Sie nach Lösungen

Es gibt Veränderungen, die möchten und müssen wir nicht sogleich akzeptieren. Doch es gibt leider immer wieder Veränderungen, um die wir nicht herumkommen. Denn diese gehören zum Leben dazu, es kann nicht immer alles bleiben, wie es war. Lernen Sie deshalb lieber früher als später, in gewissen Situationen flexibel zu bleiben. Versuchen Sie aber auch nicht zwanghaft, in jeder Veränderung etwas Gutes zu sehen.

Wer etwa seinen Job verliert, der denkt im ersten Moment sicher nicht, dass nun etwas Gutes passiert ist. Auch Sie müssen nicht gleich freudig nach neuen Herausforderungen suchen und alles als eine Chance ansehen. Aber: Langfristig werden Sie vielleicht doch merken, dass es eine weise Entscheidung war, die Kündigung zu akzeptieren und nach neuen Alternativen zu suchen. Geben Sie sich Zeit zum Durchatmen und suchen Sie dann nach einer Lösung. Am Ende werden Sie sicher gestärkt aus der Situation hervorgehen und merken, dass es in Ordnung ist, dass sich Umstände ändern können.

Ähnlich sieht es bei Trennungen aus: Erst einmal sind diese oft furchtbar, und das dürfen Trennungen auch sein. Sind Sie irgendwann an dem Punkt angelangt, dass Sie die neue Situation akzeptieren können, werden Sie aber vielleicht plötzlich mehr Zeit für sich genießen können und ein neuartiges Gefühl der Freiheit erleben.

3. Rufen Sie sich ins Gedächtnis, wofür Sie dankbar sind

Wer seiner dunklen Gedankenspirale entfliehen möchte, der fokussiert sich statt auf die schlechten Dinge am besten auf die guten: Rufen Sie sich schöne Erinnerungen ins Gedächtnis. Wofür sind Sie dankbar, was hat Sie in letzter Zeit zum Lächeln gebracht? Erlaubt ist alles, was glücklich macht: geliebte Menschen, ein Spaziergang im Schnee, Sonnenstrahlen auf der Haut.

Wenn wir uns wirklich Raum für positive Gedanken und Erinnerungen geben, dann fällt uns eigentlich fast immer der ein oder andere Glücksmoment ein. Empfehlenswert ist auch, Positives direkt niederzuschreiben. Oder Sie nutzen einen Tag, an dem es Ihnen besonders gut geht, um alle Dinge, für die Sie dankbar sind, aufzuschreiben. Bei Bedarf können Sie dann immer wieder nachsehen, damit Ihnen auch in traurigen Momenten ein Lächeln gelingt.

4. Tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus

Gibt es einen bestimmten Grund, der verantwortlich für Ihre schlechte Stimmung ist? Sie wissen aber nicht, mit wem Sie darüber sprechen sollen? Dann suchen Sie nach Gleichgesinnten. Das Internet ist voll von Foren und Selbsthilfegruppen, in denen sich Menschen mit ähnlichen Problemen austauschen. Dort können Sie jede Menge Inspirationen sammeln, Frust ablassen oder nach Lösungen suchen.

Auch abseits des Internets können Sie viele Selbsthilfegruppen finden, in denen Sie Menschen treffen können, die Ihre Gedanken nachvollziehen können. Auch eine angeleitete Gruppentherapie kann dabei helfen, wieder mit klarem Kopf denken zu können.

5. Fordern Sie Körper und Geist

Haben Sie einen schlechten Tag? Dann lenken Sie sich ab und werden Sie aktiv! Auch, wenn wir uns an solchen Tagen gar nicht nach Bewegung sehnen, kann ein langer Spaziergang Wunder bewirken. Oder Sie powern sich richtig aus und bringen Ihre Endorphine in Wallungen.

KreuzworträtselDarüber hinaus können Sie nicht nur Ihren Körper trainieren, sondern auch Ihren Geist: Nehmen Sie ein Buch zur Hand, lösen Sie ein Kreuzworträtsel. Auch ein Spiel spielen können Sie natürlich. Versuchen Sie alles, was dabei hilft, Körper und Geist von den negativen Gedanken abzulenken. Manch einer entscheidet sich dann auch für ein paar Runden am Spielautomaten im Online Casino, seriöse Seiten finden Sie zum Beispiel aufgelistet auf Neuecasinos24.com, * doch dazu sollten Sie nur greifen, wenn Sie auch einen eventuellen Verlust verkraften können. Ausprobieren können Sie aber natürlich alles, was Sie unterhält und Ihre Gedanken in eine positive Richtung lenkt.

Eine weitere gute Beschäftigungsmöglichkeit ist Yoga: Hier trainieren Sie gleichermaßen Körper und Geist. Sie konzentrieren sich ganz auf sich, kommen nebenbei ins Schwitzen und werden mit etwas Übung am Ende ganz entspannt Ihr Training beenden können.

Fazit: Seiner Gefühle bewusst werden und aktive Entscheidungen treffen

Zuerst einmal sollten Sie sich darüber im Klaren sein, welche Gefühle Sie aktuell haben und warum. Dann können Sie entscheiden, was Sie machen: Möchten Sie dieses Gefühl heute haben? Denn immer Sonnenschein muss es natürlich auch nicht sein. Manchmal ist es gut, schlechte Gefühle zuzulassen.

Langfristig gilt es aber, mit negativen Gedanken besser umgehen zu lernen. Wenn Sie in einer unangenehmen Situation sind, können Sie versuchen, Ihre Gedanken in eine bessere Richtung zu lenken. Stoppen Sie Negatives und legen Sie sich für den Fall der Fälle positive Erinnerungen bereit. Überlegen Sie vielleicht auch, wofür Sie heute stattdessen dankbar sein möchten.

Empfehlenswert ist außerdem, nach Ablenkungen zu suchen, wenn es mit den positiven Gedanken nicht klappen will: Treiben Sie Sport, unterhalten Sie sich mit komplexen oder auch anspruchslosen Dingen. Verlassen Sie Ihre Gedankenspirale und die schlechte Verfassung, in der Sie sich befinden. Scheuen Sie sich im Ernstfall außerdem nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auch so können Sie lernen, mit schlechten Situationen und Gedanken in Zukunft besser umzugehen.

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