Mit der Pubertät geht es los: Die Figur verändert sich, die Hormone lösen den Menstruationszyklus und damit einhergehend oft auch Stimmungsschwankungen aus. Die nächsten größeren Hormonschwankungen muss eine Frau durchmachen, wenn sie schwanger ist und auch in der Zeit danach. Danach kommen oft Jahre, die durch familiäre Aufgaben, Doppelbelastung, wenig Zeit für sich selbst – und daraus resultierend jede Menge Stress geprägt sind. Mit der Menopause kommt dann die letzte Phase der hormonbedingten Störungen auf eine Frau zu. Und danach? Machen sich oft Beschwerden durch fehlende Hormone bemerkbar...
Doch wir wollen keinen Frust aufkommen lassen, sondern lieber Tipps geben, wie Frauen am besten ihre Hormone im Griff behalten – und nicht umgekehrt!
Auch wenn es schon häufiger gesagt wurde und Sie es vielleicht nicht mehr hören können: Bewegung tut gut – immer. So ist bekannt, dass Frauen, die immer viel Sport gemacht haben, weniger unter Wechseljahrsbeschwerden wie Hitzewallungen leiden. Auch gegen Stimmungsschwankungen hilft Sport, genauso wie Yoga. Beim Prämenstruellen Syndrom ist regelmäßige Bewegung ebenso hilfreich wie in der Schwangerschaft. Hier kann der richtige Sport sogar helfen, die Geburt zu erleichtern – und hinterher schneller seine Figur wieder in den Griff zu bekommen!
Um einen positiven Effekt zu erzielen, müssen Sie auch nicht gleich für einen Triathlon trainieren. Es reicht schon, wenn Sie mehrmals pro Woche in flottem Schritt spazieren gehen. Wer gerne tanzt, tut auch gleichzeitig etwas für sein Gehirn – die Zellen werden dadurch stimuliert.
Doch Bewegung allein reicht nicht aus. Der Körper muss auch genügend Nährstoffe und Vitamine aufnehmen, um mit den unterschiedlichen Anforderungen fertig zu werden. Das ist gar nicht so einfach – und der Bedarf verändert sich bei einer Frau natürlich auch Laufe der verschiedenen Lebensphasen.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat in den D-A-CH-Referenzwerten aufgelistet, welche Nährstoffe für wen (unterschieden nach Alter und Geschlecht) in welchen Mengen aufgenommen werden sollten. Doch für Menschen in besonderen Situationen – Heranwachsende, Schwangere oder Frauen in den Wechseljahren – sieht das schon wieder ganz anders aus. Für alle ist schwierig, wirklich alle nötigen Nährstoffe und Vitamine über die Nahrung aufzunehmen, denn es erfordert ja auch ein großes Wissen über Nahrungsmittel!
Bei Schwangeren gibt es klare Empfehlungen, wovon sie wie viel aufnehmen sollen und oft wird ihnen auch ein Nahrungsergänzungsmittel verschrieben – zum Beispiel haben sie einen erhöhten Bedarf an Folsäure.
Dass es hier oft Unsicherheiten gibt, zeigen folgende Zahlen: Laut verschiedener Umfragen nehmen 25 bis 50 Prozent aller Frauen in Deutschland Nahrungsergänzungsmittel. Doch nehmen sie auch das Richtige? Gute Ansprechpartner sind hier sicher die Mitarbeiter Ihre Apotheke. Dort gibt es zum Beispiel My Bellence. Die Hersteller dieses Nahrungsergänzungsmittels hatten die gute Idee, nicht ein Produkt für alle Frauen, sondern verschiedene Produkte für die verschiedenen Lebensphasen zu entwickeln:
Für junge Frauen ist „Schönheit & Fitness“ gedacht, das eine intensive Versorgung von Haut, Haaren und Muskeln gewährleistet.
Für Frauen, die aktiv an ihrer Karriere feilen, ist „Dynamik & Aktivität“ genau das Richtige.
Sie wollen schwanger werden oder sind es schon? Dann unterstützen Sie Ihren Körper mit dem Präparat „Kinderwunsch & Schwangerschaft“.
Doppelbelastung durch Kinder und Beruf, jede Menge Stress – jetzt ist „Lebenskraft & Nervenstärke“ zu empfehlen.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Körper sich verändert, vielleicht ausgelöst durch die Prä-Menopause, dann hilft my Bellence mit „Stoffwechsel-Balance & Vitalität“ bei dem Erhalt Ihrer Leistungsfähigkeit.
Egal, was Sie einnehmen möchten: Sprechen Sie am besten vorher mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin. Und: So ein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt keine gesunde Ernährung!
Quellen und Bildrechte:
- Foto 1: Lupo, Foto 2: Paulwip, Foto 3: Rudolf Ortner, alle Pixelio
- Foto 4: MyBellence
