Hier finden Sie wertvolle Tipps und Hilfen sowie brandaktuelle Infos für das Thema Kindererziehung: Welche Schüler-Jobs sind in welchem Alter erlaubt und wie viel Taschengeld braucht ein Kind? Hier erfahren Sie es. Auch wie man Familientraditionen pflegt, wie man seine Kinder vom Fernseher fern hält und zur Pünktlichkeit erzieht, können Sie hier nachlesen. Trotzphase, Faulheit, Pubertät, Trödelei – Reizworte für viele Eltern, die hier Antworten für den richtigen Umgang damit finden können. Familien-Welt.de als Erziehungsratgeber und Online-Hilfe für junge Familien: tauschen Sie sich dazu auch gern in unserem Forum aus.
Schon bevor Ihr Baby sein erstes Wort spricht, hat es die Muster und Regeln der Sprache durchs Zuhören aufgenommen und sich eingeprägt. Sprechen Sie also viel mit Ihrem Kind, um seine Sprachentwicklung zu fördern. Was noch wichtig dafür ist, lesen Sie hier.
Viele Eltern fragen sich irgendwann, ob Veränderungen im Verhalten ihres Kindes mit Ausprobieren, Stress oder tatsächlich mit Substanzkonsum zusammenhängen. Um Cannabiskonsum bei Jugendlichen zu erkennen, hilft es, typische Anzeichen von normalen Entwicklungsphasen zu unterscheiden und gleichzeitig nicht vorschnell zu urteilen. Ein Gespräch, das auf Vertrauen statt auf Kontrolle setzt, schafft eher die Grundlage dafür, dass Jugendliche offen über ihre Erfahrungen sprechen. Dieser Leitfaden ordnet ein, worauf Eltern achten können, wie ein Gespräch aufgebaut werden kann und welche Rolle Themen wie Risikominderung dabei spielen, ohne dass daraus eine Verharmlosung des Konsums wird.
Vorlesen mit 4-5 Jahren gehört für viele Familien zum täglichen Ritual – und das aus gutem Grund. In diesem Alter befindet sich der Wortschatz eines Kindes in einer besonders dynamischen Phase, Sätze werden komplexer, und die Fantasie beginnt, sich von einfachen Bildern zu lösen und eigene Geschichten zu entwickeln. Doch welche Bücher passen zum jeweiligen Entwicklungsstand und wie lässt sich dien gemeinsame Lesezeit sinnvoll gestalten? Lesen Sie, warum regelmäßiges Vorlesen in dieser Phase eine besondere Rolle spielt, welche Interessen typisch sind und worauf es bei Thema, Länge und Bildgestaltung ankommt. Wir haben Tipps, wo sich Eltern Anregungen holen können und wie sich die gemeinsame Zeit mit Büchern im Alltag praktisch umsetzen lässt.
Großeltern haben einen prägenden Einfluss, wenn es um Verlässlichkeit, Verantwortungsgefühl und Vertrauen geht. Davon ist eine große Mehrheit in Deutschland überzeugt, wie eine Umfrage* ergab.
Kinder entdecken die Welt mit offenen Augen, ungebremster Neugier und einem natürlichen Drang, Dinge auszuprobieren, wobei sie jeden Tag neue Eindrücke sammeln und ihre Umgebung mit allen Sinnen erkunden. Genau diese Eigenschaften, die sich bei Kindern ganz von selbst zeigen und die weder antrainiert noch erzwungen werden müssen, bilden den fruchtbaren Nährboden für schöpferisches Denken, das sich später in den unterschiedlichsten Lebensbereichen als wertvolle Grundlage erweisen kann. Doch kreative Fähigkeiten entstehen nicht von allein, sondern sie brauchen gezielte Anregung, ausreichend Freiraum zum Ausprobieren und passende Gelegenheiten, die Kinder dazu ermutigen, eigene Wege zu gehen und ihre Ideen frei zu entfalten. Dieser Ratgeber stellt gezielt eine Reihe von Aktivitäten vor, die nachweislich dazu beitragen, die kindliche Vorstellungskraft zu stärken und schöpferisches Denken zu fördern, und zeigt darüber hinaus auf, wie sich diese wertvollen Impulse auf praktische Weise sinnvoll in den Familienalltag einbinden lassen, ohne dass dafür ein großer Aufwand nötig wäre.
Damit die Familie auch in unruhigen Zeiten zusammenlebt und nicht nur nebeneinander her, sind gemeinsame Zeiten wichtig. Denn auch das Miteinanderreden ist ein Ritual, und zwar das wohl wichtigste überhaupt in der zwischenmenschlichen Beziehung und Gemeinschaft...
Von wegen verwöhnt: Ein Großteil der Kinder in Deutschland bekommt weniger Taschengeld als von Experten empfohlen. 62 Prozent der Eltern geben ihrem Nachwuchs weniger als in offiziellen Richtwerten angegeben – bei den 6- bis 7-Jährigen sind es sogar 74 Prozent.
Eigentlich ist schon der Begriff Influencer - Beeinflusser - negativ. Denn wer will sich schon durch kleine Filmchen, geschönte Fotos oder durch mehr oder minder sinnlose Challenges beeinflussen lassen! Trotzdem üben sie eine Faszination aus und Millionen Menschen folgen ihnen. Warum ist das so?
Seit Langem sind sich viele Eltern, Pädagogen und auch Psychologen einig, dass die sozial-emotionale Kompetenz sehr wichtig ist. Denn die Fähigkeit, die eigenen Emotionen richtig zu erkennen und zu steuern, die Stimmungen und Regungen anderer einzuschätzen und kommunikativ miteinander zu klären, ist eine der Grundlagen für ein glückliches Leben. Doch wie können Eltern diese wichtige Kompetenz bei ihren Kindern fördern?
Die meisten Eltern eines Babys kennen das: Ihr Schatz will nicht schlafen und Sie leiden unter Schlafmangel. Das geht an die Substanz! Der anerkannte US-amerikanische Kinderarzt Dr. Harvey Karp hat nach jahrzehntelanger praktischer Erfahrung in der Kinderheilkunde eine erfolgreiche Methode entwickelt, um schreiende Babys schnell zu beruhigen. Lesen Sie, wie diese Methode funktioniert.
Bisher dachte man, dass die Förderung von wissenschaftlichem Denken vor allem in den Schulen stattfindet. Doch das war ein Irrtum, wie eine Studie ergab: Eltern können das wissenschaftliche Entdecken zu Hause fördern und so die wissenschaftlichen Denkfähigkeiten ihrer Kinder erheblich stärken.
Taschengeld ist immer wieder ein Thema - sowohl bei den Kindern als natürlich auch bei den Eltern. Wie viel sollte ein Kind in welchem Alter bekommen? Und wie sollte es am besten lernen, mit dem Geld umzugehen? Die Deutsche Vermögensberatung gibt ein paar gute Tipps...
In einer Zeit, in der digitale Medien und berufliche Verpflichtungen den Alltag dominieren, wird die gemeinsame Familienzeit zunehmend kostbarer. Die bewusste Gestaltung von Freizeitaktivitäten kann dabei nicht nur für unvergessliche Momente sorgen, sondern auch die emotionale Verbindung zwischen Eltern und Kindern nachhaltig festigen.
Ein Blick ins Kinderzimmer lässt so manche Eltern schier verzweifeln. Schaut es doch nicht selten aus, als wenn dort kurz gerade eine Bombe hochgegangen wäre. Wie kann man ein Kind davon überzeugen, Ordnung zu halten?
Wenn die Tage kürzer werden, der Regen an die Fensterscheiben trommelt und eine kühle Brise um das Haus weht, kann es bekanntlich recht schnell langweilig werden – besonders für die Kinder. Die dunkle Jahreszeit lädt aber dazu ein, es sich drinnen so richtig gemütlich zu machen und die gemeinsame Zeit kreativ zu gestalten. Anstatt den Blick sehnsüchtig nach draußen schweifen zu lassen, können Sie diese Momente dazu nutzen, um als Familie noch enger zusammenzurücken und tolle Erinnerungen zu schaffen.