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Weihnachtlicher Brunch mit leckeren Kleinigkeiten

Die weihnachtlichen Festtage gehören bei den meisten ganz der Familie. Doch was ist mit Freunden und Bekannten? Warum laden Sie sie nicht spontan noch einmal vorher zu einem kleinen Brunch ein. Dort können Sie gemeinsam in der stressigen Vorweihnachtszeit ein wenig durchatmen und natürlich lecker schlemmen...

Eier Florentine mit Spinat und Käse
Sie haben Gäste zum Weihnachtsbrunch eingeladen? Dann ist diese einfache, aber dennoch festliche Eierspeise ideal.

Für 4 Personen benötigen Sie: 1 EL Olivenöl, 200 g junger Spinat, 4 dicke Scheiben Ciabatta, 25 g Butter, 4 Eier (Größe L), 100 g Gouda (gerieben), frisch geriebene Muskatnuss (zum Bestäuben), Salz und Pfeffer

Und so werden sie gemacht:
1. Den Backofengrill vorheizen. Das Öl in einem Wok oder hohen Topf erhitzen. Den Spinat darin 2-3 Minuten unter Rühren anbraten, bis die Blätter zusammenfallen. In einem Durchschlag abtropfen lassen. In einen Topf geben, mit Salz und Pfeffer würzen und warm halten.
2. Die Brotscheiben auf beiden Seiten goldbraun grillen, mit der Butter bestreichen und mit der gebutterten Seite nach oben in eine ausreichend große, flache Auflaufform setzen.
3. In einem kleinen Topf leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Die Eier aufschlagen, ins heiße Wasser geben und etwa 3 Minuten pochieren, bis das Eiweiß fest, das Eigelb aber noch flüssig ist. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen.
4. Den Spinat auf die Brotscheiben verteilen und je ein pochiertes Ei daraufsetzen. Mit dem geriebenen Käse bestreuen. Unter dem heißen Backofengrill 1-2 Minuten überbacken, bis der Käse geschmolzen ist. Mit Muskatnuss bestäuben und servieren.
Vorbereitungszeit: 10 Min., Garzeit: 15 Min.

Aus „Weihnachten - Festliche Rezepte & liebevolle Dekorationen“. Erfüllen Sie Ihr Heim mit weihnachtlichem Zauber! Dank dieses Buchs können Sie den Festtagen dieses Jahr entspannt entgegenblicken, denn hier finden Sie sowohl Tipps für die vorweihnachtliche Planung auch Ideen für hausgemachte essbare Geschenke und festliche Rezepte. Neben traditionellen Gerichten gibt es neue Rezeptideen, die Abwechslung auf die Weihnachtstafel bringen. Damit Ihr Heim bis in den kleinsten Winkel in weihnachtlichem Glanz erstrahlt, dürfen Bastelanleitungen für Weihnachtsschmuck selbstverständlich nicht fehlen. Freuen Sie sich auf entspannte, besinnliche Weihnachten mit unkomplizierten, aber erstklassigen Gerichten, die Groß und Klein schmecken. Fazit: Eine große Rezeptsammlung festlicher Speisen, die einem die Auswahl nicht gerade leicht machen. Top! Erschienen im Parragon Verlag zum Preis von 9,99 Euro (224 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, ISBN 978-1-4748-1021-0).

Winterfrühstück mit Banane und Granatapfel
Für 2 Portionen benötigen Sie: 1 Banane, ½ Granatapfel, 220 ml Milch, 50 g Haferflocken, 40 g gemahlene Mandeln, ½-1 TL gemahlener Zimt, 2–3 EL Mandelmus

So wird die Köstlichkeit hergestellt:
1. Die Banane schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Granatapfelkerne aus dem Granatapfel lösen. Die Milch in einem Topf zum Kochen bringen, die Haferflocken dazugeben und bei kleiner Temperatur 5–7 Minuten kochen. Den Topf von der Herdplatte nehmen, die gemahlenen Mandeln unterrühren und 3–4 Minuten quellen lassen. Wenn der Brei zu fest wird, ggf. noch etwas mehr Milch dazugeben.
2. Die Bananenscheiben in kleine Schalen oder Gläser geben, den Brei darüber gießen, mit Granatapfelkernen und Zimt bestreuen. Jeweils etwas Mandelmus daraufgeben und sofort servieren.
Zubereitungszeit: 15 Min.

Aus „Meine Weihnachtsküche“ von Marie Langenau. Wenn die Tage kürzer werden, ist es Zeit, sich zu verwöhnen! Jede Seite des liebevoll gestalteten Kochbuchs weckt die Vorfreude auf Weihnachten und inspiriert zu Geschenken aus der Küche und heimeligen Nachmittagen im Advent. Selbst gebackene Plätzchen erwärmen das Gemüt, orientalische Gerichte lassen Gewürzduft in der Nase kitzeln. Die weihnachtlichen Menüs des Kochbuchs bringen die ganze Familie zusammen. Denn bald ist Weihnachten! Fazit: Sehr schönes Buch mit vielen köstlichen, durchaus alltagstauglichen Rezepten, die passend zur Jahreszeit und zum Buchtitel uns und unsere Lieben kulinarisch verwöhnen. Erschienen im Christian Verlag zum Preis von 19,99 Euro (192 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-86244-760-2).

Soupe de châtaignes (Kastaniensuppe)
Kastanienzeit ist ja eigentlich Herbstzeit. Doch eine Kastanien- oder Maronensuppe passt nicht nur wunderbar in ein weihnachtliches Menü, sondern auch auf den weihnachtlichen Brunch-Tisch…

Für 5 bis 6 Portionen benötigen Sie: 1 Zwiebel, 30 g Butter, 500 g gekochte und geschälte Kastanien, 750 ml Gemüsebrühe (oder Suppenfond), 200 ml Milch, 150 g Sahne, Muskatnuss, Salz und Pfeffer. Außerdem zum Verfeinern: 5-6 Kastanien, 100 g Crème fraîche

Und so wird sie zubereitet:
1. Die Zwiebel klein schneiden. In einer Kasserolle (Topf) die Butter schmelzen. Die Kastanien und die Zwiebel kurz anbraten. Gemüsebrühe und Milch zugeben, alles 10 Minuten köcheln lassen, dann püieren.
2. Jetzt die Sahne dazugeben, ein bisschen Muskatnuss einreiben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
3. Die Suppe wird vor dem Servieren mit gerösteten Kastanien verfeinert. Dafür gekochte Kastanien einfach ohne Fett in der Pfanne braten, oder bei frischen Kastanien die Schale einritzen und sie 10 Minuten bei 230 Grad im Backofen rösten. Die gerösteten Kastanien würfeln und mit ein bisschen Crème fraîche auf die Suppe geben.

Aus „Französisch kochen mit Aurélie“ von Aurélie Bastian. "Französisch kochen" heißt der Blog, auf dem Aurélie Bastian seit 2009 ihre Rezepte mit dem deutschen Publikum teilt. Inzwischen hat sie eine große Fangemeinde, die von ihren Rezepten und ihren beiden Backbüchern "Macarons für Anfänger" und "Tartes & Tartelettes" begeistert ist. Hier kommt nun ihr erstes Kochbuch! Die traditionelle französische Küche ist ein Geheimtipp für Genießer - und auch für Kochanfänger bestens geeignet. Denn sie verlangt nicht viel und das Resultat ist grandios: Gute Zutaten, mediterrane Kräuter, vielleicht ein wenig Wein, und dann lässt man den Herd die Arbeit machen. Wenn die aromatischen, superben Gerichte dann auf den Tisch kommen, heißt es nur noch: Bon appétit! Fazit: Erschienen bei Bassermann Inspiration zum Preis von 19,99 Euro (176 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-572-08193-6).

Panettone
Das italienische Hefegebäck verführt mit einer buttrigen Note und fruchtigem Inhalt. Panettone ist ursprünglich eine Mailänder Spezialität, wird aber mittlerweile in ganz Italien während der Weihnachtszeit serviert.

Für 1 Kuchen von 18 cm Ø benötigen Sie: 20 g frische Hefe, 300 ml Pflanzendrink, 80 g Zucker, ½ TL Salz, Mark von 1 Vanilleschote, abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Orange, 250 g Weizenmehl (Type 550), 200 g Weizenmehl (Type 405), 70 g vegane Butter oder Margarine, 50 g getrocknete Aprikosen, 50 g Orangeat, 50 g ganze Pistazienkerne, 50 g Rosinen, vegane Butter zum Einfetten, Puderzucker zum Bestäuben

Und so wird die italienische Spezialität zubereitet:
1. Die Hefe mit 4 EL Pflanzendrink und 1 EL Zucker glatt rühren, dann den restlichen Pflanzendrink zugeben. Zugedeckt bei Raumtemperatur über Nacht ruhen lassen, bis die Hefe Bläschen schlägt. Am nächsten Tag Salz, Vanillemark, den restlichen Zucker, Orangenschale
und die Hälfte des Mehls unter den Vorteig rühren. 50 g vegane Butter zu Flöckchen verarbeiten und hinzufügen, dann das verbliebene Mehl einarbeiten. Den Teig in einer mit Mehl bestäubten Schüssel zugedeckt bei Raumtemperatur 1 Stunde gehen lassen.
2. Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
3. Aprikosen, Orangeat und Pistazienkerne hacken und mit den Rosinen in den Teig einrühren. Den Teig in einer gefetteten Panettone-Backform zugedeckt bei Raumtemperatur weitere 20 Minuten ruhen lassen. Anschließend an der Kuppel 1 cm tief einschneiden und die restlichen 20 g weiche vegane Butter daraufgeben.
4. Den Panettone 10 Minuten bei 200 Grad backen, dann die Temperatur reduzieren und bei 150 Grad etwa 25 Minuten weiterbacken. Aus dem Backofen nehmen, abkühlen lassen und vorsichtig aus der Form lösen. Mit Puderzucker bestäubt servieren.

Aus „Vegan X-mas“ von Stina Spiegelberg. Sobald die Tage kürzer und die Nächte kälter werden sehnt sich das Herz nach Vanillekipferln, Lebkuchen und Co. Doch Teige ohne tierische Produkte müssen völlig anders aufgebaut und behandelt werden. Stina Spiegelberg, vegane Bloggerin, hat sich seit vielen Jahren komplett der veganen Patisserie verschrieben. Sie weiß genau was sie macht. Und so bekommen ihre veganen Kokosmakronen dieselbe Konsistenz wie ihre mit Eiweiß zubereiteten Verwandten, Stinas Heidesand ist genauso mürbe, wie wir ihn in Erinnerung hatten, und die winterlichen Spekulatius lassen einen vergessen, warum man je omnivor gebacken hat. Fazit: Erschienen bei Edition Fackelträger zum Preis von 19,95 Euro (144 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-7716-4582-3).

QUELLEN:

  • 1./3. © Marie Langeneu aus „Meine Weihnachtsküche“
  • 2. © Mike Cooper aus „Weihnachten – Festliche Rezepte und liebevolle Dekorationen“
  • 4. © Aurélie Bastian aus „Französisch kochen mit Aurélie“
  • 5. © Maria Brinkop, Hildesheim, aus „Vegan X-mas“
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