Schmackhafte Adventsbäckerei

Jetzt duftet es wieder aus so mancher Küche köstlich nach Keksen oder anderen (vor)weihnachtlichen Leckerbissen. Damit keine Langeweile aufkommen kann, gibt es von uns natürlich wieder den einen oder anderen Rezepttipp. So können Sie sich Ihre Adventszeit versüßen...

Totenbeinli

Dieses für unsere Ohren etwas befremdlich klingende Rezept erfreut sich in der Schweiz größter Beliebtheit, vor allem um die Weihnachtszeit.

An Zutaten benötigen Sie: 200 g glattes Weizen- oder feines Dinkelmehl, 80 g kühle Butter, 140 g Feinkristall-, Gelb- oder fein gesiebter Staubzucker, 80 g ganze geschälte Mandeln, 80 g grob gehackte Haselnüsse, 1 Ei, etwas Zimt, 10 g Vanillezucker, etwas unbehandelte
Zitronenschale

Und so werden die Kekse hergestellt:
1. Alle Zutaten zu einem Mürbteig vermengen, kurz durchkneten und zu runden, länglichen Stangen formen. Etwas flachdrücken und ca. 1 Stunde kühl stellen.
2. Das Backrohr auf 170–180 Grad Heißluft vorheizen.
3. Von den Stangen 2–3 mm dicke Scheiben abschneiden, auf ein vorbereitetes Backblech legen und 13–15 Min. hellbraun backen.

VARIATIONEN
Zutaten ersetzen/ergänzen:
• Etwa 100 g klein gehackte Schokoladestücke unter den Teig mengen.
• Mit beliebigen Gewürzen aromatisieren und/oder mit anderen Nüssen bzw. einer Nussmischung verfeinern.
Vorbereitungszeit: ca. 1 Std. kühl stellen, Backzeit: 13-15 Min.

Aus „Kipferl & Busserl“. Was wäre Weihnachten ohne köstliche Kekse? Zimtsterne und Anisbusserl, Vanillekipferl und Elisenlebkuchen – der Duft selbst gemachter, frisch gebackener Weihnachtskekse ist einzigartig und lässt die Vorfreude erst so richtig aufkommen. Ob mit Schokolade, Marmelade, Trockenfrüchten oder Nüssen: Die bewährten Rezepte von Ingrid Pernkopf zu Klassikern und neu inspirierten Kreationen laden zum Nachbacken ein. Ihre beliebten Tipps und Tricks machen Einsteigern und Könnern Lust aufs Ausprobieren. So braucht es nur noch etwas Liebe, um die kleinen Kunstwerke entstehen zu lassen. Fazit: Österreichische Backklassiker und neue Keks-Kreationen vom Feinsten. Da kommt Freude auf! Erschienen im Pichler Verlag zum Preis von 24,90 Euro (224 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-2221-4011-2).

Schneeballen mit Amaretto und Sauerrahm

Für 12 Stück benötigen Sie für den Teig: 500 g Mehl + etwas zum Arbeiten, 30 g Puderzucker, 1 Pck Vanillezucker, 120 g zimmerwarme Butter, 8 Eigelb, 2 Eier, 2 EL Amaretto (alternativ: Orangensaft), 1 Prise Salz, 200 g Saure Sahne, 1-2 EL Wasser. Außerdem: neutrales Pflanzenfett zum Frittieren, etwas Puderzucker

Und so werden die Schneeballen zubereitet:
1. Für den Mürbeteig alle Zutaten zügig zu einem glatten festen Teig verkneten. Das Wasser also nur bei Bedarf und vorsichtig zugeben. In Frischhaltefolie gewickelt 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
2. Den Mürbeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 3 Millimeter dünn quadratisch ausrollen. 1/3 des Teiges zur Mitte hin einschlagen, die andere Seite darüber klappen. Wieder quadratisch ausrollen. Diesen Schritt noch zweimal wiederholen, beim letzten Mal aber nicht ausrollen. Teig in Frischhaltefolie einschlagen und 15 Minuten ruhen lassen.
3. Das Frittierfett in einer Fritteuse oder einem hohen Topf erhitzen. Das Fett sollte so hoch stehen, dass die Schneeballenform mit der Kugel eingetaucht werden kann. Den gekühlten Teig 3 Millimeter dünn zu einem Quadrat ausrollen und in zwölf 10 x 10 Zentimeter große Quadrate schneiden. Die Innenflächen der Quadrate mit einem Teigrädchen in 1 Zentimeter breite Streifen schneiden, dabei rundum einen 1 Zentimeter breiten Rand lassen.
4. Die Schneeballen nacheinander ausbacken. Mit einem Holzlöffelstiel die Teigstreifen eines Quadrates auffädeln wie beim Weben, also jeden 2. Teigstreifen überspringen. Hebt man den Löffel an, entsteht eine Art Teiggitter-Kugel. Diese in die im Fett stehende Schneeballenform legen und goldbraun ausbacken.
5. Schneeballen mit einer Zange aus der Form nehmen, auf Küchenpapier abtropfen und vollständig auskühlen lassen. Zum Servieren großzügig mit Puderzucker bestäuben.

Eine Schneeball-Backzange findet man beim Hobbybäcker-Versand (www.hobbybaecker.de)

Aus „Bake & The City“. Der Kuchenbäcker geht wieder auf Reisen: Zuckerbäcker-Blogger-Instanz Tobias Müller begibt sich auf vier Touren durch die Adventszeit. Mitgebracht hat er 29 Rezepte, mit denen es sich durch die Adventszeit schlemmen lässt. Neben den 24 süßen Leckereien, die vom 1. Dezember bis zum Heiligabend als Adventskalender verzehrt werden können, gibt es für jeden Adventssonntag einen besonderen Kuchen. Die Reise endet in New York mit einem fulminanten Abschluss für den Weihnachtsabend. Auf Route 1 besucht der Autor die vielen Weihnachtsmärkte von Offenbach bis München. Dabei führt ihn sein Weg über Köln, Rostock und Dresden und er bringt Bratäpfel im Schlafrock oder Münchner Ministollen mit. Für die zweite Route begibt sich Müller nach Skandinavien. Aus Dänemark, Norwegen, Finnland und Schweden stammen besondere Mitbringsel wie Lussekatter und Runebergtörtchen. Auf Route 3 geht es in die Berge von St. Gallen bis nach Wien mit Weihnachtsnockerl und Kärtner Lebzeltenschnitten. Auf der Abschlusstour in der letzten Woche geht es in Glamour-Städte wie Paris, London und St. Petersburg mit Plumcakes und Mohnwickeltalern. Den sensationellen Abschluss bildet der Christmas Cheesecake aus New York. Fazit: Wenn der Autor nicht reist, tobt er sich auf seinem Blog http://www.kuchenbaecker.com aus – sehr zur Freude seiner großen Fangemeinde. Dieses Buch vermischt nur seine zwei Leidenschaften. Toll! Erschienen im BLV Buchverlag zum Preis von 15 Euro (80 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-8354-1755-7).

Apfel-Lebkuchen

Für ca. 30 Stück benötigen Sie für den Teig: 70 g getrocknete Apfelringe (fein gehackt), 50 g Rosinen (fein gehackt), 5 EL Apfelsaft, 300 g Honig, 50 g brauner Zucker, 1 TL Hirschhornsalz, 200 g Mehl (+ etwas extra), 120 g Roggenvollkornmehl, 40 g gehackte Mandeln, 30 g gemahlene Mandeln, 2 TL Lebkuchengewürz, 2 TL Zimt, 1 TL Pottasche, 1 Eigelb. Für den Guss: 100 g Puderzucker, 2 EL Calvados. Außerdem: ca. 200 g Pflaumenmus, 1 Eiweiß, Dekor-Oblaten

Und so werden die Apfel-Lebkuchen zubereitet:
1. Für den Teig die Apfelringe und die Rosinen im Apfelsaft einweichen. Honig und Zucker bei geringer Hitze erwärmen (nicht kochen), bis der Zucker geschmolzen ist. Lauwarm abkühlen lassen und in eine Rührschüssel gießen. Das Hirschhornsalz in 2 TL Wasser auflösen und mit dem Mehl unterrühren.
2. Roggenmehl, Mandeln und Gewürze mischen. Die Pottasche mit 2 TL Wasser und dem Eigelb verrühren. Mit der Roggenmehlmischung und den eingeweichten Trockenfrüchten zum Teig geben. Alles gründlich verkneten und abgedeckt 2 Std. bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
3. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ca. 5 mm dick ausrollen und Kreise (ø ca. 4 cm) ausstechen. Die Hälfte der Kreise in der Mitte mit Pflaumenmus und am Rand mit Eiweiß bestreichen und jeweils mit einem zweiten Kreis bedecken. Die Ränder behutsam andrücken. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und ca. 10 Min. backen.
4. Für den Zuckerguss den Puderzucker mit dem Calvados glatt rühren, evtl. tropfenweise Calvados zufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Lebkuchen aus dem Ofen nehmen, warm mit dem Guss bestreichen und nach Belieben mit Dekor-Oblaten verzieren. Trocknen lassen und in einer Dose aufbewahren. Vor dem Verzehr mind. 2 Tage durchziehen lassen.

Aus „Let it snow“ von Agnes Prus. Alle Jahre wieder freuen wir uns auf die Weihnachtszeit und warten gespannt auf den ersten Schnee. Beim Blick aus dem Fenster träumen wir von langen Winterspaziergängen und tanzenden Flocken. Diese 24 Adventsnaschereien dürfen dabei auf keinen Fall fehlen! Sie versüßen uns die kalte Jahreszeit und erfüllen die Küche mit wunderbarem Duft. Leise rieselt der Puderzucker auf süßes Naschwerk, zarte Kokosflocken umhüllen köstliches Konfekt und schneeweißer Zuckerguss verziert die Leckereien aus dem Ofen – o du fröhliche Adventszeit! Fazit: Ein sehr schönes Buch mit leckeren Rezepten rund ums Fest und stimmungsvollen Bildern. Prima! Erschienen im Hölker Verlag zum Preis von 12,95 Euro (64 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-88117-145-8).

Tannenbäumchen

Für eine Form (12 x 36 cm), ergibt 7 Bäume, benötigen Sie für den Teig: 3 Eiweiß, 1 Prise Meersalz, 30 g Rohrohrzucker, 3 Eigelb, 1 EL Kürbiskernöl, 50 g Kürbiskerne, 20 g frisch gemahlenes feines Dinkelvollkornmehl (alternativ Type 1050). Für das Frosting: 40 g weiche Butter (Zimmertemperatur), 20 g Rohrohr-Puderzucker, 20 g Ahornsirup, 130 g Frischkäse (Doppelrahmstufe), Zesten von ½ unbehandelten Orange, 8 TL Orangensaft, 7 Cranberrys. Außerdem: etwas Butter und Dinkelmehl für die Form

Und so werden die Tannenbäumchen zubereitet:
1. Die Form mit Backpapier auskleiden. Den Backofen auf 175 Grad (Umluft) vorheizen.
2. Die Eiweiße in einer Rührschüssel mit dem Salz steif schlagen. Den Rohrohrzucker einrieseln lassen und weiterrühren, bis die Masse glänzend ist. Dann unter Rühren nach und nach erst die Eigelbe und dann das Kürbiskernöl dazugeben. Die Masse soll sehr luftig werden.
3. Die Kürbiskerne in einem Multimixer fein mahlen. 10 g der gemahlenen Kürbiskerne beiseitestellen. Den Rest mit dem Dinkelvollkornmehl vermengen und mit einem Schneebesen vorsichtig unter den Teig heben. Den Biskuitteig in die Form gießen und auf der mittleren Schiene im Backofen ca. 15 Minuten goldbraun backen. Den Teig zum Abkühlen aus der Form auf ein Kuchengitter stürzen und vorsichtig das Backpapier abziehen. Danach mit einem scharfen Messer sieben gleichmäßige Dreiecke aus dem Biskuit herausschneiden.
4. Für das Frosting die Butter mit dem Puderzucker verrühren. Dann den Ahornsirup langsam unter Rühren dazugeben und den Frischkäse unterrühren. Zum Schluss die Orangenzesten und 1 TL Orangensaft untermengen.
5. Jedes Tannenbäumchen mit jeweils 1 TL frischem Orangensaft beträufeln. Das Frosting mit einem kleinen Spatel oder mit einer Spritztülle auf dem Biskuit verteilen.
6. Die Cranberrys fein würfeln und mit den gemahlenen Kürbiskernen dekorativ auf die Creme streuen.

Tipp: Kürbiskernöl aus der Steiermark hat eine intensive dunkelgrüne Farbe und ein unvergleichlich nussiges Aroma. In diesem Rezept wird es verwendet, um den Teig für die Tannenbäume natürlich grün zu färben.

Aus „Backen in der Winterzeit“. Die Tage werden kürzer und die Nächte frostig. Das ist die beste Zeit des Jahres, um die Küche mit dem verlockenden Duft frisch gebackener Kuchen und Plätzchen zu füllen. Das Nachhausekommen ist jetzt besonders schön, denn Theresa Baumgärtner öffnet ihre persönliche Winterbackstube. Die beliebte Fernsehköchin verrät uns ihre liebsten Rezepte, gibt Dekorationsideen für die Winterzeit und lädt zum Träumen ein: mit Geschichten über Freundschaft, Liebe zur Natur, Zeit für die Familie und für sich selbst. Einfach, liebevoll, natürlich: Backen in der Winterzeit begleitet uns mit süßen und herzhaften Köstlichkeiten durch die kalte Jahreszeit. Ob auf dem Land, an der Küste, in den Bergen oder in der Stadt: Theresas Rezepte kommen immer aus dem Herzen und begeistern Anfänger wie Hobbybäcker gleichermaßen. Im Spätherbst stehen schon die Äpfel, Birnen und Nüsse bereit. Es gibt süße Kuchen und herzhafte Tartes. Bald wird es wieder Zeit für Früchtebrote und Christstollen. Und wenn in den Bergen der erste Schnee fällt, stimmen wir uns auf die Vorweihnachtszeit ein. Kipferl und Buttergebäck, all die geliebten Köstlichkeiten gehören an Weihnachten einfach dazu. Im Januar reisen wir hoch in den Norden nach Stockholm. Skandinavisches Lebensgefühl & Backen für die Seele. Fazit: Eine kulinarische Reise, die man in der eigenen Küche gerne mitverfolgt. Lecker! Erschienen im Brandstätter Verlag zum Preis von 29,90 Euro (240 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-7106-0098-2).

Baumkuchentorte mit gebrannten Mandeln

Für eine Torte benötigen Sie für die gebrannten Mandeln: 100 g ganze Mandeln mit Haut, 60 g Zucker, Backpapier. Für den Kuchen: 320 g Butter, 80 g Zucker, 2 cl Rum, Abrieb von 1 Bio-Zitrone, 1 EL Lebkuchengewürz, 90 g Speisestärke, 80 g Marzipanrohmasse, 6 Eigelbe, 6 Eiweiße, 100 g Zucker, 1 Prise Salz, 95 g Weizenmehl (Type 405), Springform mit 26 Ø, Boden mit Backpapier ausgelegt. Außerdem: 150 g Aprikosenkonfitüre, 220 g Marzipanrohmasse. Für die Überzugsganache: 40 ml Milch, 50 g Sahne, 120 g Zartbitterkuvertüre (klein gehackt), 70 g Nougat

Mandeln: Die Mandeln mit dem Zucker in einer Pfanne karamellisieren. Auf Backpapier ausbreiten und abkühlen lassen. Die Hälfte für den Kuchen mit einer Küchenmaschine fein mahlen. Den Rest für die Deko zur Seite legen.

Kuchen: Den Backofengrill auf 250 Grad vorheizen. Die Butter mit 80 Gramm Zucker, Rum, Zitronenabrieb und Lebkuchengewürz hell-cremig rühren. Dann die Speisestärke unterheben. Marzipan und Eigelbe mit der Hand verkneten und anschließend mit der Butter-Stärke-Mischung kräftig aufschlagen. Die Eiweiße mit 100 Gramm Zucker und Salz steif schlagen. Den Eischnee unter die Buttermasse heben. Dann Mehl und gemahlene gebrannte Mandeln unterziehen.

Backen: Für die erste Schicht (und alle weiteren) etwas Masse etwa 2 Millimeter hoch in der Springform glatt streichen. Mit mindestens 20 Zentimetern Abstand zu den Grillstäben backen, bis die Schicht schön braun ist und bei vorsichtigem Druck leicht nachfedert. Dann die nächste Schicht einfüllen und backen. Wiederholen, bis der gesamte Teig verarbeitet ist. Die Baumkuchentorte in der Form komplett auskühlen lassen.

Zuschneiden: Den Backring abnehmen. Den Kuchen mit einem Messer in 6 Stücke einteilen, dabei aber nur am Rand markieren. Anschließend zu einem Sechseck zuschneiden, indem zwischen den Markierungen die Rundungen gerade geschnitten werden. Diese für die Deko zur Seite legen.

Überziehen: Die Konfitüre aufkochen, durch ein Sieb streichen und den Kuchen rundum dünn damit einstreichen.
Das Marzipan 2 Millimeter dünn rund ausrollen und den Kuchen komplett eindecken. Die Kanten nachmodellieren und das überstehende Marzipan am Rand unten abschneiden. Die Überzugsganache zubereiten. Dafür die Milch und Sahne gemeinsam aufkochen. Die gehackte Kuvertüre in einer Schüssel mit der heißen Milch-Sahne-Mischung übergießen und dabei langsam rühren, bis die Kuvertüre sich aufgelöst hat. Zum Schluss noch den Nougat unterrühren. Die Torte damit komplett überziehen.

Verzieren: Die Baumkuchenreste in Ecken schneiden und mit dem restlichen gebrannten Mandeln mittig auf dem Kuchen drapieren.

Aus „Weihnachts-Hüftgold“. Martin Rößler zeigt unwiderstehlich-opulente Rezepte für Plätzchen, Kuchen, Konfekt, Torten, Lebkuchen und Desserts. Der Autor versteht es wie kein zweiter, Inspirationen und Klassiker aus allen Zeiten und Kulturen in seine innovativen Kreationen einfließen zu lassen: Wie ein „Goldschmied“ verarbeitet er edle Rohstoffe wie Profiwissen, hochwertige Zutaten, Tradition und Experimentierfreude zu außergewöhnlichen, süßen Schmuckstücken. Durch das ganze Buch zieht sich der goldene Faden: Nicht nur die Pralinen werden in Gold getaucht, sondern gefühlt das ganze Buch. Die Präsentation und Verzierung der Köstlichkeiten ist, wie der Name schon vermuten lässt, besonders üppig. Die 47 Rezepte decken die gesamte Bandbreite an süßen Genüssen ab, von Hüftgold-Appetithäppchen, Küchlein und Interpretationen mit Lebkuchengewürz, über festlich-opulente Torten, Törtchen, Plätzchen und Kekse, bis hin zu Pralinen und Süßem zum Verschenken. Dank der Schritt-für-Schritt-Anleitungen und der Profitipps des Konditormeisters gelingen selbst Backeinsteigern alle Kreationen sicher und einfach. Mit weißen Lebkuchen, Glühwein-Cupcakes oder Orangenpunsch-Savarins lassen sich die Adventskaffee-Gäste beeindrucken, Weihnachts-Macarons oder Pistazientrüffel eignen sich als kleines Mitbringsel. Fazit: Da reicht eine Adventszeit nicht aus, um diese vielen nicht nur visuell köstlichen Rezepte auszuprobieren. Ein Backbuch wie geschaffen für Weihnachten – ein Geschenk für sündige Augenblicke! Erschienen im BLV Buchverlag zum Preis von 20 Euro (128 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-8354-1738-0).

Prima Plätzchen

Nicht nur zu Weihnachten gehören Plätzchen einfach dazu. In diesem Buch können Sie phantastische Plätzchenrezepte für 365 Tage im Jahr entdecken. Alle Rezepte sind von Landfrauen erprobt und reichen von raffinierten Doppeldecker-Plätzchen und schnellem Spritzgebäck, bis hin zu Cookies und süßen Schnitten. Die großformatigen Fotos und hilfreichen Backanleitungen, mit denen Sie ohne viel Aufwand eine große Menge Kekse zaubern können, machen Lust zum Nachbacken und garantieren Ihnen das Gelingen ihrer neuen Lieblingskekse! Fazit: Überlieferte Rezepte, die die Geschichte überstehen, sind einfach Gold wert! Dieses Backbuch in praktischer Spiralbindung und mit festen, ein wenig dickeren Blattseiten können wir daher wärmstens empfehlen! "Prima Plätzchen" ist im Landwirtschaftsverlag zum Preis von 17,95 Euro erschienen (144 Seiten, Spiralbindung, ISBN 978-3-7843-5473-6).

Quellen und Bildrechte:

  • 1. © gänseblümchen / www.pixelio.de
  • 2. © Peter Barci
  • 3. © Julia Cawley für den BLV Buchverlag
  • 4. © Frauke Antholz für den Hölker Verlag
  • 5. © Marina Jerkovic/Brandstätter Verlag
  • 6. © Dorothee Gödert für den BLV Buchverlag