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Oktoberfest-Schmankerl für jedermann

Die Wiesn lockt Jahr für Jahr Millionen Menschen aus aller Welt nach München. Woran liegts? Am Maß, am Dirndl oder an den Schmankerln? Zumindest die kulinarische Frage können Sie mit unseren typischen Oktoberfest-Rezepten einmal zuhause ausloten…

Seit 1810, der Hochzeit von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese, findet alljährlich das Münchener Oktoberfest auf der Theresienwiese statt. Sechs Millionen Besucher pilgern jeher jedes Jahr auf die sogenannten Wiesn. Für einen gelungenen Besuch ist dabei nicht nur das perfekte und traditionelle Outfit mitentscheidend, auch die „Go-Goes“ und „No-Goes“ sind wichtig. Zum Glück haben uns die Event-Experten von Ticketbis die wichtigsten davon zusammengestellt. Und zuletzt geht es beim Feiern auf der Wiesn auch um das gute Maß und natürlich viele leckere Schmankerl. Wer den Weg nach München nicht schafft, kann ja ggf. in den eigenen vier Wänden zur bayerischen Frohnatur mutieren. Leckere Rezepte gibt es zumindest bei uns…

1. Eine Tracht muss sein
Die traditionelle bayrische Tracht zeichnet sich typischerweise durch die Lederhose aus. Hierbei gibt es kleine, aber durchaus feine Unterschiede. Für den Buam muss es eine handgefertigte Lederhose aus Hirschleder sein. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, gibt es noch das Charivari. Das Charivari besteht aus einer silbernen Kette, die vorne rechts und links an den Knöpfen der Lederhose befestigt wird. Zu der Lederhose und dem Charivari trägt Mann ein rot, blau oder grün kariertes Hemd, das ordentlich in der Hose verstaut wird.

2. Der frühe Vogel
Der absolute Obergau: Morgens bereits um 04:30 Uhr am Zelt anstehen, um ja noch einen freien Platz zu bekommen. Besser: Bereits im Voraus Tische und Plätze reservieren und die Wiesn ganz entspannt genießen.

3. Must have: Die ultimativen Wiesn-Gadgets
Ein “musthave” für die diesjährige Wiesn ist die von Top-Ingenieuren entworfene Bierbanklehne. Sie ist einfach an der Bierbank zu befestigen und garantiert ein hartes Sitzfleisch bis zum Abend. Wenn man den Tag zünftig auf den Wiesn verbracht hat, ist es teilweise von großem Nutzen zu wissen, wie viel Promille man intus hat. Ein kleines Gerät, anzuschließen an seinem Handy, misst den Promillegehalt, nachdem hineingepustet wurde.

Wer diese drei Tipps beachtet, ist für das Oktoberfest gut gerüstet. Dabei sollten die folgenden Stolperfallen nicht außer Acht gelassen werden:

1. Links, rechts, wo wird gebunden?
Der Dirndl sieht nicht nur schön aus, es zeigt auch den aktuellen Beziehungsstatus an: Ist die Trägerin Single, wird die Schürze links gebunden. In dem Falle ist das Flirten ausdrücklich erwünscht. Wenn die Schürze rechts gebunden ist, ist die Dame vergeben. Eine zurückgebundene Schleife signalisiert den Witwenstatus, vorne hingegen bedeutet “Jungfrau”.

2. Nur ein Bazi bestellt ein Bier
Eine der Grundregeln auf den Wiesn lautet: Es gibt Maß, kein Bier. Einige Bedienungen reagieren nicht, wenn ein handelsübliches Bier bestellt wird. Besucher sollten daher ihren Wortschatz der bayerischen Wiesn-Tradition anpassen, um nicht auf dem Trockenen zu sitzen.

3. Der Maßkrug, ein schönes Souvenir?
Ein Andenken von den Wiesn mitnehmen – warum nicht? Wenn es dann auch noch einer der begehrten Maßkrüge ist, Jackpot. Aber Obacht: Betreiber von Festzelten engagieren extra Security-Personal, um solch einen Diebstahl zu unterbinden. Zudem ist das Mitnehmen von Maßkrügen kein Kavaliersdelikt. Es wird als Diebstahl geahndet und mit einer Anzeige bestraft. Also, Finger weg vom Maßklau!

Auf der nächsten Seite finden Sie Oktoberfest- & Biergarten-Rezepte!

QUELLEN:

  • Go-Goes/No-Goes: LEWIS PR / www.ticketbis.net
  • Fotos: 1. Tim Reckmann / www.pixelio.de
  • 2. Thomas Schultze, Heel Verlag (3.)
  • 4. Peter Raider, BLV Buchverlag (5.)
  • 6. TLC Fotostudio, KOMET Verlag (7.)
  • 8. Hölker Verlag
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