+++ Familien-Welt Community: Mitgliederzahl * VIPs online * Freunde online * Neue Mitglieder +++


Home
Eltern & Kids
Gewinnen
Mahlzeit
Unterhaltung
Gesundheit
Reise
Freizeit

Podcast

Bildergalerie

Community

Newsletter
Flohmarkt
Impressum


Partnerseiten


 
Familien-Welt Login
Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?
Noch kein Account?
Hier erstellen

Anzeige:




 Home

Gartentipps für den März: Aufräumen ist angesagt

PDF Drucken E-Mail
ImageWenn die Krokusse sich zeigen, ist der Frühling nicht mehr fern und meist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die Gartensaison wieder beginnt. Doch Vorsicht: In manchen Regionen drohen nachts noch kräftige Fröste, was den Gartenstart etwas verzögern kann...

Zuwegung
Laub, Moos und Erdreste von allen befestigten Gehwegen entfernen, denn auf Dauer zerstören sie das Material. Gleichzeitig ist das die Gelegenheit, bereits beschädigte Gartenwege auszubessern.

ImageRasenpflege
Auch der Rasen braucht Luft. Damit das Gras nicht faulig wird, Laubreste, Baumfrüchte und abgefallene Zweige entfernen. Sobald die Temperaturen steigen, kommt der Rasen in Fahrt. Wenn er gut abgetrocknet ist, können Sie mähen und düngen sowie Filz und Moos beseitigen (vertikutieren). Wenn Sie statt eines englischen Rasens lieber eine bunte Blumenwiese im Garten haben möchten, dürfen Sie im Frühjahr nicht düngen. Dünger fordert vor allem die Gräser, die eingestreute Blütenpflanzen überwachsen und verdrängen.

Der Gartenteich
Sobald die Gartenteiche nicht mehr zugefroren sind, können Sie Teichpumpen und Filtersysteme wieder in Betrieb nehmen. So wird das Wasser gut gereinigt, bevor im Frühling das Wachstum im Teich beginnt.

Sträucher und Bäume  
Dürre Äste und vertrocknete Stauden müssen nun kräftig zurückgeschnitten werden. Das Auslichten sommerblühender Sträucher sollte circa alle drei Jahre vorgenommen werden. Zwei Drittel der Triebe sollen Sie stehen lassen, nach innen wachsende Seitentriebe ganz entfernen. So können die Pflanzen reichlicher blühen, da sie nicht mehr so dicht wachsen.  Bei Bäumen sollten Sie die Hauptäste rundum mit einer Astschere oder Säge gleichmäßig bearbeiten. Reicht ein Stutzen einzelner Äste, nimmt man stets die über einem darunter abzweigenden Seitentrieb. Auch das Auslichten ist eine Alternative: Dabei werden zu dicht stehende oder sich kreuzende Zweige entfernt. Tipp: Die anschließend gehäckselten Äste können als Mulch unter Bäumen und Sträuchern verteilt werden.

Unkraut
Damit sie gar nicht erst eine Chance zur Samenbildung haben, sollten Sie jung austreibende Unkräuter nun rechtzeitig entfernen. Umso weniger Arbeit haben Sie dann später.

Komposthaufen anlegen
Dünger muss nicht immer gekauft werden! Wer einen vernünftig angelegten Komposthaufen hat, kann sich selbst helfen, ohne extra etwas zu bezahlen.

ImageBuchtipp: „Niwaki“
Wolkenbäume, Big Bonsai oder Groß-Bonsai: Alle diese Begriffe stehen für Niwaki – ausdrucksstarke Gehölze im Garten. So wirken manche außergewöhnlichen Exemplare wie vom Blitz getroffen oder windzerzaust. Die extravagant mit japanischen Schnitttechniken in Form gebrachten Bäume sind ein außergewöhnlicher Blickfang. Wie man in seinen eigenen Garten japanisches Flair bringen kann, beschreibt das Buch „Niwaki“ von Jake Hobson. Anschauliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigen, wie jeder Hobby-Gärtner mit etwas Geduld aus bestehenden älteren und jüngeren heimischen Gehölzen beeindruckende Kunstwerke machen kann. Doch das wunderschöne Buch hat noch mehr zu bieten: Es führt durch die japanische Kultur zu den Wurzeln von Niwaki und zeigt beispielhaft diese Kunst als Gartenelement auf. Neben den verschiedenen Techniken zeigen eigene Kapitel zu Kiefern, Azaleen, Koniferen, immergrünen und sommergrünen Gehölzen sowie Bambussen die individuellen Möglichkeiten auf. Erschienen im Eugen Ulmer Verlag zum Preis von 39,90 Euro (144 Seiten, 236 Farbfotos und 180 Zeichnungen, Hardcover mit Schutzumschlag, ISBN: 978-3-8001-5856-0).

Vogelhäuschen
Bei milder Witterung beginnen die Meisen oft schon im Februar mit dem Nestbau. In modernen Wohngebieten ist das Angebot an natürlichen Nistmöglichkeiten ziemlich knapp bemessen, hier hilft ein Häuschen Marke Eigenbau. Wem dafür die Zeit oder das handwerkliche Geschick fehlt, der kauft den Nistkasten einfach von der Stange. Damit es den frisch geschlüpften Piepmätzen nicht ins warme Nest regnet, hängt oder stellt man den Kasten immer so auf, dass das Einflugloch auf der wetterabgewandten Seite liegt. Und nicht vergessen: Voll ausgebucht ist das Häuschen nur in natürlich gestalteten Gärten, in denen die Vögel das ganze Jahr über Schutz und Nahrung finden. Platzieren Sie den Nistkasten, so hoch, dass er vor neugierigen Blicken und Nesträubern wie Katzen und Mardern geschützt ist.

Schädlinge bekämpfen, Krankheiten vorbeugen
Der März ist noch feucht, denn Wind und Regen sind keine Seltenheit. Die Gefahr, dass Sporen des Schorfpilzes auf die gerade sich öffnenden Knospen gelangen und dort die ersten jungen Blätter des Apfelbaums infizieren, ist recht hoch. Eine Spritzung der Bäume schützt frühzeitig vor einem evtl. Befall. Auch die Schnecken sind wieder da – Schneckenfallen aufstellen und vor allem den Nachwuchs vernichten. Die Eier des Gartenschädlings findet man schon jetzt als kleine weiße Knäuel im Nutz- und Ziergarten. Gegen kriechende Schädlinge, die auch im März ihre Eier auf die Obstbäume bringen wollen, helfen Leimringe aus dem Gartencenter, die eng am Baumstamm anliegend befestigt werden. Und: Wer nach dem Schnitt der Sträucher und Bäume Infektionen vorbeugen will, bestreicht größere Schnittflächen mit Baumwachs, das im Baumarkt zu bekommen ist.


Gartentipps für den März: die Gartenplanung

Gartentipps für den März: der Ziergarten

Gartentipps für den März: der Nutzgarten

Gartentipps für den März: Balkon &  Terrasse