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Gartenträume in Niedersachsen

Lieben Sie Gärten? Und haben Sie sich gar Ihre eigenen Gartenträume bereits erfüllt? Spätestens dann wissen Sie, wie viele Mühe und Arbeit dahinter steckt, um ein blühendes Paradies zu erschaffen. In Deutschland gibt es viele solcher schönen Plätze. Wir wollen nach Sachsen-Anhalt in 2009 nun weitere Bundesländer vorstellen...

Kommen Sie mit uns auf einen Streifzug durch die Gartengeschichte Niedersachsens, hier gibt es einiges zu entdecken: Die meisterhaft gestalteten Gärten und Parks sind ein Spiegel der lebendigen Kulturgeschichte. Das Prunkstück niedersächsischer Gärten "wächst und gedeiht" in der Landeshauptstadt Hannover - die Herrenhäuser Gärten sind die größten Barockgärten Deutschlands. Erleben Sie diese "Kunstwerke" z.B. während des Gartenfestivals Herrenhausen. 110 Gärten und Parks, die sich unter dem Namen "Gärten Europas - Kultur, Natur, Erlebnis" zusammengeschlossen haben, aus allen Stilepochen warten insgesamt auf Sie. Zu einer besonderen Stippvisite lädt der Park der Gärten in Bad Zwischenahn ein. Über 40 Themengärten warten dort auf Sie. 1998 fand auf Schloss Ippenburg das erste Gartenfestival Deutschlands statt. Seitdem entstehen jährlich neue Schaugärten internationaler Gartenkünstler. Während der Landpartie auf Schloss Bückeburg genießen Sie ein einmaliges Ambiente und gepflegte Gartenkultur. Gehen Sie auf Entdeckungsreise durch die grünen Oasen, und lassen Sie sich von den Ideen der Gärtner und Künstler inspirieren. Infos dazu finden Sie hier! Wenn Sie noch mehr über die paradiesischen Schönheiten und grünen Perlen Niedersachsens erfahren wollen, dann klicken Sie doch mal rein...

ImageKönigliche Gärten von Herrenhausen, Hannover
Ein Highlight jeden Besuchers der Landeshauptstadt sind die Königlichen Gärten von Herrenhausen. 1666 ist das Geburtsjahr eines für Europa wohl einmaligen Gartengebietes: Erleben Sie die verschiedenen Stilrichtungen - die barocke Gartenkunst im französischen Stil, den englischen Landschaftsgarten und den botanischen Garten. Vom 17. bis ins 19. Jahrhundert ließen die hannoverschen Kurfürsten und Könige den Großen Garten, den Berggarten, den Georgengarten und den Welfengarten anlegen. Herzstück des Ensembles ist definitiv der Große Garten als größter deutscher Barockgarten aus Hecken, "Geheimgärten", eindrucksvollen Fontänen und weißen Skulpturen. Hier werden in den Sommermonaten rauschende Feste gefeiert - vom "Internationalen Feuerwerkswettbewerb" über das "Kleine Fest im Großen Garten" bis zu Theater- und Musicalaufführungen sind die Besucher vom barocken Ambiente der Gärten begeistert. Eine neue Attraktion befindet sich in der historischen Grotte: Hannovers Ehrenbürgerin Niki de Saint Phalle hat das Gewölbe in ein einmaliges Kunstwerk verwandelt. Drei aufwändig gestaltete Räume nehmen die Besucher mit auf eine phantasievolle Reise in eine Welt voller Licht und Farben. Nördlich des Großen Gartens befindet sich einer der ältesten botanischen Gärten Deutschlands, der Berggarten. Neben den Pflanzhäusern mit der größten Orchideensammlung Europas ist auch das Regenwaldhaus einen Besuch wert. Der Große Garten, der Berggarten sowie die Schauhäuser im Berggarten öffnen ganzjährig um 9 Uhr. Der Georgengarten ist jederzeit frei zugänglich. Letzter Einlass: 1 Stunde vor Schließung der Gärten. Die Wasserspiele im Großen Garten springen vom 28. März bis 30. Oktober 2010: Mo.-Fr. von 11 bis 12 Uhr sowie von 15 bis 17 Uhr & Sa./So./Feiertag von 11 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 17 Uhr. Infos auch bei: Informations-Pavillon der Herrenhäuser Gärten, Herrenhäuser Straße 4, 30419 Hannover, Tel.: 0511/16847743, E-Mail: herrenhaeuser-gaerten@hannover-stadt.de oder im Internet unter http://www.herrenhaeuser-gaerten.de oder unter http://www.gartenfestival-herrenhausen.de.

ImageSchlosspark Lütetsburg, Lütetsburg
"Ein uraltes Schloss am Meeresstrand; ein herrlicher Park im baumlosen Land …". Zur Poesie in Grün ließ sich nicht nur Theodor Fontane inspirieren, als er 1882 zu Gast in Lütetsburg war. Der Lütetsburger Schlosspark, das Lebenswerk eines poetischen und kunstsinnigen Menschen, präsentiert sich Ihnen als der größte und wohl schönste private englische Landschaftsgarten Ostfrieslands. Er ist ein seltenes Gartenkunstwerk und entfaltet zu jeder Jahreszeit seinen besonderen Zauber. Der Landschaftspark von 1790 entstand im frühromantischen Stil und gehört zu den wenigen erhaltenen Beispielen dieses Typs auf dem europäischen Kontinent. Nur ca. 8 Kilometer südlich der Wattenmeerküste Ostfrieslands eröffnet sich dem Besucher der größte private deutsche Landschaftsgarten auf einer Fläche von 300.000 Quadratmetern. Neben seinen über 150 verschiedenen Baum- und Straucharten locken aber auch seine zahlreichen historischen Bauwerke, Brücken und mit den unterschiedlichsten Inschriften verzierten Parkbänke. Ein besonderer Höhepunkt ist die Rhododendron- und Azaleenblüte von Mai bis Juni oder zu Christi Himmelfahrt der Open-Air-Gottesdienst. Tipp: Im Park können Sie verschiedene Objekte für Hochzeiten und Veranstaltungen mieten! Das Schloss ist privat bewohnt und nicht zu besichtigen. Öffnungszeiten: 01.05. bis 30.09. von 8 bis 21 Uhr, 01.10. bis 30.04. von 10 bis 17 Uhr. Eintrittspreise Park: 1 Euro, Benutzung Parkplatz: 1 Euro. Infos auch bei: Gräflich zu Knyphausen`sches Rentamt, Landstr. 55, 26524 Lütetsburg, Tel.: 04931/4254, E-Mail: info@schlosspark-luetetsburg.de oder im Internet unter http://www.schloss-luetetsburg.de.

Park der Sinne, Laatzen
Luft, Wasser, Feuer, Erde: Vier Elemente zum Sehen, Hören, Fühlen, Schmecken und Riechen sorgen im Park der Sinne für sinnliche Vielfalt. Immer wieder entspringt und fließt Wasser als lebensspendendes Element, das sich thematisch durch den ganzen Park zieht. In der Mitte des Parks liegt das Tal der Schmetterlinge. An seinen flachen Hängen ziehen sich üppige Stauden hinauf, begrenzt von Strauchrosen und vielfältigen Blütensträuchern - paradiesischer Lebensraum für Schmetterlinge, Bienen, Hummeln und andere Insekten. In einem Halbrund liegt der Garten der Düfte am warmen, sonnigen Südwesthang des Aussichtshügels. In den mit Trockenmauern gefassten Beeten verströmen Stauden und Zwerggehölze würzige, süße oder fruchtige Düfte. Es gibt aber noch viel mehr beeindruckende Naturhighlights zum Staunen, Anfassen und Genießen in der Region. Öffnungszeiten: im April bis Oktober von Mo.-Fr. 9 bis 18 Uhr, Sa./So. 11-18 Uhr. Regelmäßige Führungen, Eintritt: Erwachsene 3 Euro, Kinder ab 12 J. bis 18 J.: 1 Euro. Infos auch bei: Tourismus Region Hannover e.V., Prinzenstraße 12, 30159 Hannover, Tel. 0511/3661-981, E-Mail: info@tourismusregion-hannover.de oder im Internet unter http://www.tourismusregion-hannover.de.

ImageGartenpark des "Blumenreiches", Wiesmoor
Im neu angelegten Gartenpark des "Blumenreiches" können die Gäste auf über 5 Hektar Fläche ausführliche Anregungen für die Gestaltung des eigenen Gartens einholen. Neben Japanischen Gärten, Azaleengärten, Rhododendren, Rosengärten, Mediterranem Garten und vielen Themengärten mehr kann sich der Besucher auch in einem Thai-Chi-Aktivbereich sportlich betätigen. In der dazugehörigen Blumenhalle werden auf 1.500 Quadratmetern über 10.000 Topfpflanzen zu jährlich wechselnden Themen präsentiert. Hier steht auch die einzige fest installierte Wasserorgel Ostfrieslands. Bei einer Gärtnereibesichtigungsfahrt kann der Besucher einen Produktionsbetrieb "live" erleben. Auf einer mehr als acht Kilometer langen Tour werden große Baumschulanlagen gezeigt. Durch ein Gewächshaus fährt das Besucherfahrzeug direkt hindurch. Öffnungszeiten von Mitte März bis Mitte Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr (Einlass bis 17.30 Uhr). Eintrittspreise: Erwachsene 5,90 Euro, ermäßigt 4,90 Euro, Kinder (frei bis zum 12 Geb.) 3 Euro. Infos auch bei: Luftkurort Wiesmoor Touristik GmbH, Hauptstraße 199, 26639 Wiesmoor, Tel.: 04944/9198-0, E-Mail: tourist-info@wiesmoor.de oder im Internet unter http://www.wiesmoor.de.

Landesgartenschau 2010, Bad Essen
Alte Schlösser, charmante Dorf- und Gartenfeste, malerisches Fachwerk, reizvolle Radwanderwege, Dinosaurierspuren und gesunde Sole am Rande des Wiehengebirges - das sind die Vorzüge und Highlights, mit denen Bad Essen jetzt schon punktet. Damit nicht genug - vom 23. April bis zum 17. Oktober 2010 ist die Stadt im Osnabrücker Land Gastgeber für die nächste niedersächsische Landesgartenschau. Nahe am historischen Ortskern zeigt Bad Essen, dass Sole mehr ist als Salz. Für Erholung und stilleren Genuss sorgen Ruhezonen in großzügigen Themengärten. Schauplatz der Blumenschauen ist das ehemalige Hallenbad. In dem nostalgischen Ambiente einer echten "Badeanstalt" präsentieren wechselnde Ausstellungen floristische Highlights, neue Farbkompositionen und Trends. Der rund tausend Jahre alten Gemeinde Bad Essen und ihren Gästen wird mit der Gartenschau in der Varus-Region mitten im Naturpark Terra Vita ein fröhlicher Blumen-Sommer beschert. Der historische Ortskern mit dem schönsten Kirchplatz im Osnabrücker Land und den malerischen Fachwerkhäusern ist in das Gartenschaukonzept eingebettet. Vor der historischen Kulisse von Schloss Ippenburg lädt die Landesgartenschau in die faszinierende Welt der Gartenkunst ein. Rundwege erschließen immer neue pflanzliche Überraschungen in einer Struktur, die "Räume im Raum" und immer wieder neue überraschende Sichten entstehen lässt: Klassische wie künstlerisch ambitionierte Gartenthemen sind in den Heckenkabinetten verteilt. Vielfältige Anregungen für den eigenen Garten finden die Besucher auch in den parallel zu den rund zehn Hallenschauen stattfindenden thematischen Gartenfestivals auf Schloss Ippenburg. Im überarbeiteten Küchengarten des Schlosses stehen florale Überraschungen auf dem Speiseplan. Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 19 Uhr. Eintrittspreise: Erwachsene 14 Euro, Familie 1 (1 Erw.+Kinder bis inkl. 17 J.) 14 Euro, Familie 2 (2 Erw.+Kinder bis inkl. 17 J.) 28 Euro. Infos auch bei: Landesgartenschau Bad Essen 2010 GmbH, Am Freibad 5, 49152 Bad Essen, Tel.: 05472/81589-70, E-Mail: info@landesgartenschau-badessen.de und im Internet unter http://www.landesgartenschau-badessen.de oder unter http://www.ippenburg.de.

Park der Gärten, Bad Zwischenahn
Ein Garten ist ein kleines Stück vom Paradies: ein individuell gestaltetes Stück Natur, das seinen Besitzer das ganze Jahr über erfreut. Der abwechslungsreiche Naturraum des Ammerlandes ist eine großartige Parklandschaft. Eingebettet in diese Kulisse findet der Besucher eine Vielzahl von Gartenanlagen, die die hohe Kunst der traditionellen und neuzeitlichen Gartenbaukultur zeigen. Kein Wunder also, dass die erste Niedersächsische Landesgartenschau im Jahr 2002 in Bad Zwischenahn stattfand. Die Anlage wird nun als "Park der Gärten" weitergeführt und zeigt dem Besucher interessante Einblicke in die Garten- und Kulturlandschaft. Ein besonderes Highlight im Ammerland sind die nach englischem Vorbild angelegten Rhododendron-Parks. In der "Route der Gartenkultur" sind auch viele Gärten und Parks des Ammerlandes in einer Erlebnisroute verbunden. Öffnungszeiten: vom 1. Mai bis 3. Oktober täglich von 9.30 bis 18.30 Uhr (Ausgänge sind bis 21.45 Uhr geöffnet). Eintrittspreise: Erwachsene 8,50 Euro, ermäßigt 7 Euro, freier Eintritt für alle bis 18 J.. Infos auch bei: Ammerland Tourist Information, Ammerlandallee 12, 26655 Westerstede, Tel.: 04488/563000, E-Mail: atis@ammerland.de und im Internet unter http://www.ammerland-touristik.de/ oder unter http://www.park-der-gaerten.de.

Quelle: Tourismus Marketing Niedersachsen

Fotos: 1. Birgit H, 2. obs/Queen-Auguste-Victoria-Park, 3. Achim Lueckemeyer, 4. Anne Bermueller - 1./3./4. Pixelio

Gartenträume in Sachsen-Anhalt

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