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Abenteuer pur für die ganze Familie

"Nö, ich hab keinen Bock..." Haben wir alle nicht schon einmal Ähnliches gehört, wenn es an die gemeinsame Ferienplanung ging? Speziell Urlaub mit Teenagern wird zur echten Herausforderung! Teenies für Aktionen außerhalb von sozialen Netzwerken motivieren zu können, ist fast unmöglich. Also was tun: Getrennt in den Urlaub fahren oder…..? „Outdoorabenteuer“ heißt das Zauberwort von Sandra Augustin!

Das wurde mir klar, als ich von „faszinatour Outdoorzentrum“ in Haiming/Tirol erfuhr. Das Angebot von „faszinatour“ ließ mein Herz höher schlagen. „…hey ja, das wäre doch etwas für uns! Endlich einmal Outdoorabenteuer nach meinem Geschmack. In eindrucksvoller Natur, in der die Bedingungen hervorragend für Rafting, Canyoning oder Mountainbiking sind. Und Mutti muss nichts organisieren, wie prima. Gleichzeitig sehen wir die Natur einmal von ihrer gewaltigen und schönen Seite. Das wird bestimmt den Mädels (Alter 14 und 17) gefallen, so hoffte ich.

Gesehen, gemailt, kurz überlegt und – gebucht: das Komplettpaket „Family Adventure Camp“!

Also starteten wir in den Sommerferien unser Outdoorabenteuer bei „faszinatour“. Eine knappe Woche Aktion pur stand auf dem Programm. Wir waren sehr gespannt.
Das „Family Adventure Camp“ beginnt mit einem Kennlernabend im Platschnass Stadl mit zünftigem Nudelessen, um schon mal Energie für die erste Aktivität zu tanken. Nach der Begrüßung wird der allgemeine Ablauf wie Transfer zu den Aktivitäten, Abschiedsbarbecue, der normale Tagesablauf bei den Aktivitäten, wie die Ausgabe der Ausrüstung erfolgt, wo Schließfächer und Duschen etc. sind, erklärt.

Für alle „nassen“ Aktivitäten wird der Transfer organisiert. Anziehen/Anlegen der Ausrüstungen findet im Outdoorzentrum in Haiming statt. Von dort aus starten die Touren. Nachmittags nach den Aktivitäten bietet die Chillout-Area im Outdoorzentrum die Möglichkeit zum Entspannen und Erfahrungen und Eindrücke auszutauschen und vieles mehr. Für alle, die einfach nicht genug bekommen können, ist noch genügend Zeit, um auf eigene Faust die angrenzenden Täler zu erkunden.

Passt alles perfekt? Dann geht es im Neoprenanzug mit Helm und Schwimmweste oder Klettergurt in den Bus zu den verschiedenen Einstiegsstellen. „…. den Helm braucht ihr eigentlich nur für die Busfahrt, die ist am gefährlichsten von allem….“ wurden wir im Bus begrüßt. Die Sicherheitseinweisung erfolgt immer in kleinen Gruppen, unmittelbar vor der jeweiligen Aktivität vom zuständigen Guide an der Einstiegsstelle bzw. Startpunkt. Danach geht es dann endlich los!

Rafting auf dem Inn
Auf Europas beliebtester Wildwasserstrecke, dem Inn, zwischen Imst und Haiming, ist der Spaßfaktor ganz groß und jeder Lachmuskel wird beansprucht. Ob groß oder klein, alle sitzen in einem Boot und kommen dabei auf ihre Kosten. Herrliche Wellen und Schwallstrecken warten nur darauf, entdeckt zu werden. „Beste Bedingungen sind im Juli und August, da ist das Wasser schön warm, so ca 10°C….“ Spontane Wasserschlachten und Spielchen während der Raftingtour dürfen natürlich nicht fehlen.

Canyoning
Die verschiedenen Abschnitte zum Canyoning im Ötztal sind ein Eldorado für alle Canyoning Kenner und die, die es werden wollen. Zerklüftete Felswände, brausende Wasserfälle, Abseilstellen oder Felsenrutsche lassen jeden Couch-Potatoe zum Actionfreak werden. Durch ihre unterschiedlichsten Herausforderungen ist die Canyoningtour „Alpenkönig“ ein besonderer Hit. Ob das Abseilen von der Brücke an der Einstiegstelle, die grandiose Felsenrutsche oder der Sprung in den Pool - es schreit auf jeden Fall nach mehr und ist ein unvergessliches Erlebnis! O-Ton Mona (14): Das Coolste war die Rutsche, flutsch, wegist man - wie auf einer Toilette!"

Bike-Tour
Die angrenzenden Täler, wie das Ötztal und das Pitztal, bieten beste Bedingungen für alle Mountainbike-Freaks. Egal welche Schwierigkeitsstufe, für jeden ist etwas dabei. Die Tour zum Piburger See ist abwechslungsreich und führt durch Wald, Wiesen und über Stock und Stein. Kleine Wege führen abseits des Verkehrs an der Ötztaler Ache entlang. Das letzte Stück, „der Anstieg zum Piburger See“ durch den Wald, erfordert nochmal Durchhaltevermögen, lässt die Oberschenkelmuskulatur brennen und uns Nordlichter ganz schön aus der Puste kommen. Aber im kleinsten Gang und mit etwas Ausdauer ist diese Hürde auch zu schaffen. Das Bad oben im See entschädigt absolut! Der Rückweg geht geschmeidig überwiegend bergab. Bei den kleinen Trampelpfaden im Wald sind Geschicklichkeit und Vorsicht gefragt. Für alle Bike-Fans ein super Erlebnis!

QUELLEN:

  • Foto 1, 2, 3, 4 und 6: Christof Nendwich
  • Foto 5: Frits Meyst
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