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VW Caddy Alltrack: Ein echter Naturbursche

Früher war es einer reiner Kastenwagen, der im gewerblichen Bereich ausnahmslos genutzt wurde. Schon lange ist der VW Caddy aber auch für Familien hochinteressant. Und jetzt können Sie mit dem Alltrack sogar ins Gelände! Das hat unser Auto-Experte Heinrich Rohne mal ausprobiert.

Neben der mit Spannung erwarteten Neuauflage des Tiguan zieht VW noch ein weiteres Mobil für schlechte Wege aus dem Köcher: den Caddy Alltrack. Er tritt die Nachfolge des Cross Caddy an, der bislang die Rolle des Naturburschen gespielt hat. Mit der Umbenennung passt das robuste Mobil nun namentlich besser an die Seite von Golf Alltrack und Passat Alltrack.

Im Alltag über Stock und Stein - individuelle Exterieur-Elemente oder Türeinstiegsleisten in silber-matt mit dem Alltrack-Schriftzug machen es deutlich: Hier fährt die robust gestylte Version der neuesten vierten Caddy-Generation vor. Wie schon der Cross-Vorgänger wird es den Alltrack auch in einer Kastenwagen- und in einer nobleren Familien-Version geben. Mit seinen exklusiven 17-Zoll-Leichtmetallfelgen „Quito“, der neuen Metallic-Lackierung in Mojavebeige und dem optionalen Allradantrieb 4Motion setzt sich die neueste Variante des Stadtlieferwagens und Familien-Vans deutlich von den anderen Caddy-Modellen ab.

Für den Abenteuerlook sorgen zudem schwarze Karosserieabdeckungen an den Radhäusern, schwarze Seitenschwellerverkleidungen sowie Verkleidungen an den Unterkanten der Stoßfänger. Der angedeutete Unterfahrschutz ist schwarz und zusätzlich mit Silber abgesetzt. Stoßfänger, Seitenschutzleisten und Türgriffe hingegen kommen in Wagenfarbe lackiert. Weitere optische Eigenheiten der Offroad-Brüder sind die lackierten Kühlerschutzgitter mit drei Chromzierleisten, die Silber lackierten Außenspiegelgehäuse, Nebelscheinwerfer, abgedunkelte Rückleuchten, Alltrack-Logos am Frontgrill und am Heck sowie eine silberne Dachreling.
Im Interieur tragen die Alltrack-Pkw-Modelle spezielle Sitzbezüge sowie Klapptische an den Rückseiten der Vordersitze. Der Kastenwagen erhält robustere Stoffbezüge. In beiden Versionen ziert Leder mit Kontrastnähten das Lenkrad, den Handbremshebel und den Schaltsack. Im Pkw werden noch eine verstellbare Mittelarmlehne, ein Chrompaket, Alu-Pedale, Alltrack-Fußmatten und spezielle Applikationen und Türeinstiegsleisten verbaut.

Unter der Haube verrichten die vier effizienten 2,0 l-TDI-Diesel-Motoren mit 75 bis 150 PS sowie die drei emissionsarmen 1,0 l-, 1,2 l- und 1,4 l-TSI-Benziner mit 84 bis 125 PS und die sparsame 1,4 l-TGI-Erdgasmotorisierung mit 110 PS ihre Arbeit. Getriebeseitig stehen 5- und 6-Gang-Schalter sowie 6- und 7-Gang-DSG-Doppelkupplungsgetriebe zur Verfügung. Und: Mit dem optionalen Allradantrieb 4Motion wird das Hochdach-Gefährt auch technisch fit für den Offroad-Trip. Und dank der neuen Haldex-Lamellenkupplung kommt der Caddy Allrack in der Tat im Gelände sehr gut zurecht. Er meistert jedes Problem, das im Alltag auch schon mal auftreten kann.

Auch die Ausstattung kann sich sehen lassen. Serienmäßig immer mit Berganfahrassistent ausgestattet, verfügt der Caddy Alltrack als Pkw-Variante zusätzlich über eine manuelle Klimaanlage, ein „Licht und Sicht“-Paket (mit automatisch abblendbarem Sicherheitsinnenspiegel, automatischer Fahrlichtschaltung, Tagfahrlicht, „Leaving home“-und „Coming home“-Funktion sowie Scheibenwischer-Intervallschaltung mit Regensensor), einen Geschwindigkeitsbegrenzer und eine Audio-Anlage mit 5-Zoll-Touchscreen.

Mit dem 84 PS starken Einstiegs-Otto ist der Alltrack-Kastenwagen ab 19.617 Euro zu haben, das Freizeit-Mobil kostet mindestens 24.359 Euro.

QUELLEN:

  • Fotos: VW
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