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Seite 2 von 4 Verkleidestaffel
Die Kinder stehen in zwei Gruppen hintereinander. Der/die jeweils Vorderste muss auf „Los!“ eine abgesteckte Strecke laufen, an deren Ende er Bekleidungsgegenstände findet. Der erste setzt sich den Hut auf, rennt die Strecke zurück und übergibt ihn dem Nächsten in seiner Gruppe. Dieser nun muss sich zu dem Hut eine Jacke anziehen, der Nächste noch einen Rock. Des Weiteren liegen da noch Schuhe, ein Schal und Handschuhe. Besonders lustig ist es, wenn man Erwachsenenkleidung nimmt. Das gibt - besonders bei den Schuhen – ein völlig anderes Laufgefühl und ist nicht ganz leicht. Welche Gruppe ist als erste fertig? Zu beachten ist: Die Kinder dürfen sich nicht ausgelacht fühlen, müssen am Verkleiden Freude haben und über eine Portion Humor verfügen. Unbedingt zu fotografieren bzw. zu filmen! Memory im ganzen Haus Ein Memory-Kartenspiel wird geteilt. Die eine Hälfte wird an beliebigen, erreichbaren Orten der Wohnung versteckt (verdeckt oder aufgedeckt, je nach Alter der Kinder), die gegengleichen Karten werden nun den Kindern ausgehändigt, so das jedes Kind gleich viele Karten suchen muss (bzw. bei jüngeren Kindern nur eine Karte zur Zeit, und wenn es das Gegenstück gefunden hat, dann bekommt es die nächste). Sieger ist, wer zuerst seine Karten hat (bzw. wer die meisten Karten gefunden hat). „Vergiftetes“ Bonbon Aus 10 bis 15 verschiedenen Sorten Bonbons, Weingummis oder Lakritz wird je ein Bonbon auf ein Tablett gelegt. Der Reihe nach gehen die Kinder vor die Tür, während die anderen entscheiden, welches Bonbon „giftig“ sein soll. Nun wird das Kind wieder hereingeholt und darf sich ein Bonbon nach dem anderen vom Tablett nehmen, bis es auf das „vergiftete“ Bonbon stößt. Alle anderen schreien „vergiftet“ und der Nächste ist an der Reihe. Vorher müssen aber die Bonbonsorten wieder aufgefüllt und ein neues „vergiftetes“ Bonbon bestimmt werden. Topfschlagen Ein Klassiker, der sich immer wieder großer Beliebtheit erfreut! Ein Kind bekommt die Augen verbunden, wird gedreht, um die Orientierung zu verlieren, begibt sich in den Vierfüßlerstand und bekommt einen Kochlöffel in die Hand. Irgendwo im Raum steht ein umgedrehter Topf, unter dem sich ein Preis befindet. Nun krabbelt das Kind unter „heiß“ und „kalt“ Angaben der anderen Kinder los und versucht auf den Topf zu schlagen. Alle anderen machens anders (frühestens ab 4 Jahren) Ein Kind ist „Vorturner“, die anderen müssen kräftig aufpassen. Weil sie nämlich nichts nachmachen dürfen, sondern genau das Gegenteil tun müssen. Also: Reißt der „Vorturner“ die Arme hoch, müssen die anderen ihre Arme zum Boden strecken, lacht er, müssen die anderen schluchzen. Wer was falsch macht, pausiert eine Runde.
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