Mitusbishi Outlander jetzt auch mit Jetfighter-Gesicht
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Mitsubishi hat dem Outlander ein neues Gesicht spendiert. Rund drei Jahre nach Einführung der zweiten Modellgeneration rollt das Crossover-Modell wie alle neuen Mitsubishi-Modelle ab sofort mit dem Jetfighter-Grill zu den Händlern. Unser Auto-Experte Heinrich Rohne hat sich dieses neue Gesicht einmal näher angeschaut.
Leichte Modifikationen am Exterieur und ein aufgewerteter Innenraum sollen neue Kunden locken. Die werden sich vor allem über einen günstigeren Einstiegspreis freuen: Durch den neuen Basis-Benziner (2,0-Liter, 147 PS) und den Verzicht auf teure Allradtechnik kostet der Outlander künftig 21.990 Euro. Das gab es bisher nur für ein Editionsmodell. Der Kunde muss für diesen Preis aber auch auf einige Extras wie etwa Kopfairbags verzichten. Insgesamt können für den Fünf- bis Siebensitzer vier Motoren geordert werden, die ein Leistungsband von 140 PS bis 170 PS abdecken. Günstigster Diesel ist der 2,0-Liter-DI-D aus dem VW-Regal ab 28.990 Euro. Einen guten Gesamteindruck macht allerdings der neue abgespeckte Einstiegs-Benziner mit 147 PS. Agiles Fahrverhalten und Übersichtlichkeit erfreuen den Fahrer. Ein Drehmoment von 199 Nm bei 4.200 Umdrehungen sorgen für genügend Kraftpotential. Wenn man es beim Anfahren darauf anlegt, zerren die Antriebskräfte an den Vorderrädern, aber ein etwas bedächtigerer Gasfuß korrigiert dies unverzüglich. Wer nicht ins Gelände will, ist mit dem reinen Frontantrieb gut bedient. Die Spitzengeschwindigkeit wird mit 190 km/h angegeben. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch soll acht Liter Superbenzin auf 100 Kilometer betragen. Neu ist auch ein optionales Doppelkupplungs-Sportgetriebe für die Dieselvariante 2.2 DI-D (156 PS). Auf Wunsch kann der Kunden seinen Outlander mit Bi-Xenon-Scheinwerfern mit adaptivem Kurvenlicht ausrüsten. Der Benziner ist gegen Aufpreis auch mit einem Sechsgang-CVT-Getriebe zu haben. Wie bisher gibt es das Mitsubishi-SUV mit fünf oder sieben Sitzen.
Die Modellüberarbeitung der Outlander-Baureihe zielt insgesamt in Richtung Kombi. Statt der bisherigen Geländewagen-Züge hat die Front eben aufgrund des dynamischen „Jetfighter-Grill“ deutlich mehr Limousinen-Charakter. Ferner gibt es mehr Chromelemente und in die Außenspiegel wurden LED-Blinkleuchten integriert. Im Innenraum gefallen jetzt aufgepolsterte Materialien für Türverkleidungen und Armaturenträger sowie bequeme, langstreckentaugliche Sitze in frischerem Textildesign. Und der 4,64 Meter lange Outlander punktet wie bisher mit großem Platzangebot, hoher Zuladung und ordentlichem Fahrkomfort.
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