Neu im Kino: Diese Filme laufen am 10. September an!
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Weiter geht es Anfang September mit dem großen Kinospaß von Michael Bully Herbig „Wickie und die starken Männer“. Doch auch Dramen spielen sich ab: In „Berlin ’36“ erleben wir eine wahre „unsportliche“ Geschichte aus der Nazizeit und „Sturm“ wagt sich an das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag heran...
Wickie und die starken Männer Der kleine Wickie lebt zusammen mit seiner Mutter Ylva und seinem Vater Halvar, dem stursten Wikinger-Chef aller Zeiten, im Wikinger-dorf Flake. Während die Wikinger von Natur aus starke, unerschrockene und laute Gesellen sind, ist Wickie ganz anders: Er ist zurückhaltend und zart besaitet. Doch er besitzt eine Gabe, die kaum einer seiner Mitwikinger hat: Er ist schlau, um nicht zu sagen: sehr, sehr schlau – und überzeugt mit Ideen frei nach dem Motto „Keine Muskeln, dafür Köpfchen!“ Als das Dorf eines Tages von einer skrupellosen Horde wilder Fremder mit Angst einflößenden Drachenmasken heimgesucht und gnadenlos überfallen wird und die allergrößten und liebsten Schätze der Dorfbewohner geraubt werden: nämlich ihre Kinder, schlägt Wickies große Stunde. Denn er – Glück im Unglück – hatte sich beim Drachenfliegen in einem Baumwipfel verheddert, konnte so einer Entführung entgehen und beteiligt sich nun maßgeblich an der geplanten Befreiungsaktion. Ein großes, spannendes Abenteuer auf hoher See erwartet ihn und die starken Männer...
Millionen verkaufte Romane, Comic-Hefte und eine 78-teilige Zeichentrickserie machten „Wickie“ in den letzten 35 Jahren zur absoluten Kultfigur! Der Produzent Christian Becker („Die Welle“, „Hui Buh – Das Schlossgespenst“) und die Rat Pack Filmproduktion, in Co-Produktion mit Constantin Film und herbX film sowie unter Lizenz von Studio100 Media, lassen einen Traum wahr werden: Deutschlands erfolgreichster Regisseur Michael Bully Herbig inszenierte mit „Wickie und die starken Männer“ seinen nächsten großen Kinospaß!
Regie: Michael Bully Herbig FSK: o.A. Genre: Komödie Länge: 90 Minuten http://www.wickie.film.de/
Berlin ’36 Berlin 1936: Die Amerikaner drohen, die Olympischen Spiele zu boykottieren, sollten im deutschen Olympia- Kader keine jüdischen Sportler vertreten sein. Aus diesem Grund wird die Jüdin Gretel Bergmann, die überragende Hochspringerin dieser Zeit, in das deutsche Trainingslager aufgenommen. In den Augen der Nazis darf Gretel aber auf keinen Fall gewinnen: Der Reichssportführer schickt gegen Gretel die bis dahin unbekannte „Konkurrentin“ Marie Ketteler ins Rennen um die Olympia-Qualifikation – sie soll Gretel übertreffen. Doch die Nationalsozialisten haben nicht damit gerechnet, dass sich die beiden Außenseiterinnen und vermeintlichen Konkurrentinnen nach anfänglichen Problemen anfreunden. Am Ende muss sich zeigen, ob die beiden gemeinsam gegen die Intrige der Nazis ankämpfen oder ob der sportliche Ehrgeiz überwiegt...
„Berlin ´36“ basiert auf der wahren Geschichte der jüdischen Hochspringerin Gretel Bergmann, die bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin als Favoritin für die Goldmedaille galt. Um einen möglichen Sieg Bergmanns jedoch zu verhindern, schicken die Nationalsozialisten Marie Ketteler, in Wahrheit ein Mann, als Konkurrentin gegen sie ins Rennen. Unter der Regie von Kaspar Heidelbach („Das Wunder von Lengede“, „Der Untergang der Pamir“) entstand ein bewegendes, wahres Drama. In den Hauptrollen überzeugen Karoline Herfurth und Sebastian Urzendowsky.
Regie: Eric Friedler FSK: o.A. Genre: Drama Länge: 101 Minuten http://www.berlin36.x-verleih.de/
Sturm Hannah Maynard, Anklägerin am Kriegsverbrechertribunal in Den Haag, gelingt es, die in Berlin lebende Bosnierin Mira zu überzeugen, als Zeugin im Prozess gegen einen mutmaßlichen Kriegsverbrecher auszusagen. Im Spannungsfeld zwischen Wahrheitssuche, den Drohungen bosnisch-serbischer Nationalisten und den Interessen internationaler Politik beginnt Hannah zu begreifen, dass ihre Gegner nicht nur auf der Anklagebank, sondern auch in den eigenen Reihen zu finden sind...
Der neue Spielfilm von Regisseur Hans-Christian Schmid („23“, „Crazy“, „Lichter“, „Requiem“) entstand als deutschdänisch-niederländische Koproduktion mit einem internationalen und bis in die Nebenrollen herausragend besetzten Ensemble, darunter Kerry Fox als Hannah Maynard und Anamaria Marinca als Mira Arendt. Der glänzend inszenierte, emotional überzeugende Thriller wagt sich auf das schwierige Terrain eines Kriegsverbrechertribunals und wurde vom Berlinale-Publikum frenetisch gefeiert.
Regie: Hans-Christian Schmid FSK: ab 12 Jahren Genre: Drama Länge: 103 Minuten http://www.sturm-der-film.de/
Neu im Kino: Diese Filme laufen am 3. September an!
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