+++ Familien-Welt Community: Mitgliederzahl * VIPs online * Freunde online * Neue Mitglieder +++


Home
Eltern & Kids
Gewinnen
Mahlzeit
Unterhaltung
Gesundheit
Reise
Freizeit

Podcast

Bildergalerie

Community

Newsletter
Flohmarkt
Impressum


Partnerseiten


 
Familien-Welt Login
Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?
Noch kein Account?
Hier erstellen

Anzeige:




 Home arrow Reise arrow TEST-TELEGRAMM: Citroën C4 Picasso

TEST-TELEGRAMM: Citroën C4 Picasso

PDF Drucken E-Mail

ImageEtwas verwirrend ist es schon: Mit dem Xsara Picasso mischte Citroen einst das Segment der Kompakt-Vans auf. Als der C4 Picasso das Licht der Welt erblickte, glaubten alle, dieser würde den angestaubten Xsara Picasso ablösen. Pustekuchen. Der C4 Picasso wurde als Siebensitzer auf die vier Räder gestellt, unterschied sich somit deutlich in der Größe vom Xsara. Später kam dann noch der C4 Picasso als Fünftürer hinzu. Und der Siebensitzer heißt jetzt Grand Picasso. Alles klar? Wenn nicht - unser Auto-Experte Heinrich Rohne klärt das Rätsel auf.

So sehen sie aus: Auf Anhieb sticht das Styling des C4 Picasso ins Auge. Und hier vor allem die riesige Panaorama-Windschutzscheibe, die das Sichtfeld verdoppelt. Wer noch das Glasdach dazu ordert, erreicht insgesamt mehr als sechs Quadratmeter Glasfläche. So viel bietet kein anderes Modell in dieser Klasse. Außer einer verglasten C-Säule verpassten die Designer dem Picasso noch einen kessen Knick in der Gürtellinie, womit sich der Franzose vom Rest der Van-Welt abhebt. Darüber hinaus verleiht der bullige Bug auch noch Dynamik. Insgesamt also ein bildschöner Van – ob als Kompakt-Picasso und als Grand Picasso.

ImageSo viel Platz haben sie: Der Fünfsitzer wurde mit einer Länge von 4,47 Metern um zwölf Zentimeter gegenüber dem Grand Picasso gekürzt (der Xsara Picasso ist 4,28 m lang) und hat eine Sitzreihe weniger. In dem fünftürigen C4 Picasso hat man aber nicht nur ein luftiges Raumgefühl, er bietet auch tatsächlich Platz. Auf allen Sitzen ist für ausreichend Kniefreiheit gesorgt und der Kofferraum schluckt 500 bis 1734 Liter. Das kann sich sehen lassen. Der Grand Picasso kann da noch mehr bieten. Auf jedem der drei Einzelplätze in zweiten Reihe kann ein eigener Kindersitz montiert werden. Das ist ja beileibe nicht in allen Vans selbstverständlich. So bietet der Siebensitzer seinen Passagieren vorne und hinten eine echte Wohnlandschaft, die kaum Wünsche offen lässt. Alle hinteren Sitze lassen sich mit nur einem Handgriff im Wagenboden versenken. Dann entsteht der größte Kofferraum in dieser Klasse, der bis zu 1.951 Liter Gepäck aufnimmt.

So fahren sie sich:  Gefahren sind wir den Fünftürer mit dem 109 PS starken Diesel. Auffällig ist die sehr gute Dämmung. Der C4 Picasso bietet so tollen Geräuschkomfort. Die Fahrleistungen (bis 180 km/h schnell) sind völlig ausreichend und der Verbrauch mit sechs bis sieben Litern Diesel äußerst sparsam. Den Siebensitzer haben wir mit dem stärkeren Diesel (135 PS) genossen. Damit kann der Grand Picasso gar bis auf 195 km/h getrieben werden und verbraucht auch kaum mehr als kleinere Diesel im Fünfsitzer. Gelungen ist bei beiden die Fahrwerksabstimmung mit hohem Abrollkomfort.

So viel kosten sie: Während der Fünfsitzer als HDI 110 für 23.500 Euro zu haben ist, müssen für den Grand Picasso HDI 135 28.550 Euro investiert werden. Dafür glänzen die beiden Franzosen mit pfiffigen Details. So wie das mit allerlei Knöpfen gespickte Lenkrad. Die Besonderheit: Nur der Lenkradkranz dreht sich, die Nabe bleibt starr. Damit liegen nicht nur die Bedientasten immer optimal zur Hand, auch der Airbag ist immer perfekt auf den Körper ausgerichtet. Insgesamt sind sieben aufblasbare Lebensretter an Bord - inklusive Knieairbag für den Fahrer. Praktisch ist auch der herausnehmbare Einkaufstrolley, der im Kofferraum bereit steht. Oder ein Netz, in das durch die zu öffnende Heckscheibe kleinere Gegenstände gestopft werden können.

Fazit: Ob klein oder groß – die beiden C4 Picassos von Citroen sind echte Raumwunder für die Familie, die sich auch noch richtig wohlfühlen kann in den französischen Vans.

Fotos: Citroen